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Residenzpflicht – Invisible Borders: Wiederaufbau der Ausstellung

Die Ausstellung Residenzpflicht – Invisible Borders stellt mit Installationen, Architekturmodellen, Audiobeiträgen und Videoperformances das Thema Grenzen und Raumkontrolle im Kontext der Unterbringung von AsylbewerberInnen und Geduldeten in Deutschland dar. Die Ausstellung ist damit ein einmaliges Projekt, das mit vielseitigen Methoden und Mitteln die Situation der Betroffenen erklärt und das System der Residenzpflicht öffentlich anklagt.

Im Januar 2010 wurde die Ausstellung bei einem Brandanschlag von Neonazis auf das Haus der Demokratie in Zossen vollständig zerstört. Die Ausstellung, ursprünglich als einmaliges Projekt in Berlin entwickelt, wird 2010 erneuert und im Neuaufbau auch als Wanderausstellung konzipiert, da es eine unerwartet stetige bundesweite Nachfrage gibt. Sie tourt nun durch Deutschland.

www.invisibleborders.de [1]