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> <channel><title>stiftung-do</title> <atom:link href="http://www.stiftung-do.org/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.stiftung-do.org</link> <description>Ein weiterer WordPress-Blog</description> <lastBuildDate>Wed, 18 Apr 2012 10:51:03 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator> <item><title>Ambulante Betreuung für Papierlose in Hamburg</title><link>http://www.stiftung-do.org/2012/ambulante-betreuung-fur-papierlose-in-hamburg-2/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2012/ambulante-betreuung-fur-papierlose-in-hamburg-2/#comments</comments> <pubDate>Sun, 01 Apr 2012 09:39:45 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[verikom - Verbund für interkulturelle Kommunikation und Bildung e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1575</guid> <description><![CDATA[Die ambulante Betreuung für MigrantInnen ist ein Angebot für MigrantInnen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus in Hamburg. Menschen ohne Papiere leben unter ständigen Risiken: Ohne geregelte soziale und gesundheitliche Versorgung, mit Angst vor polizeilichen Kontrollen und drohender Abschiebung sind sie der Willkür von Arbeitgebern ausgesetzt und werden nicht selten um angemessenen Lohn geprellt. In diesen prekären Situationen, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die ambulante Betreuung für MigrantInnen ist ein Angebot für MigrantInnen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus in Hamburg. Menschen ohne Papiere leben unter ständigen Risiken: Ohne geregelte soziale und gesundheitliche Versorgung, mit Angst vor polizeilichen Kontrollen und drohender Abschiebung sind sie der Willkür von Arbeitgebern ausgesetzt und werden nicht selten um angemessenen Lohn geprellt. In diesen prekären Situationen, die für Menschen ohne Papiere lebensbedrohlich werden können, berät die ambulante Betreuung.</p><p>verikom unterhält Einrichtungen an sieben Standorten in Hamburg. Das Angebot an Bildungs- und Beratungsprojekten im Bereich Flucht und Migration wurde in den letzten Jahren ständig ausgeweitet. Zu den Integrationskursen und –zentren sind Mentorenprogramme für SchülerInnen und i.bera, die Beratungsstelle für Opfer von Zwangsheirat und häuslicher Gewalt hinzugekommen. Die Idee für die ambulante Betreuung entstand aus der Sozialberatung von verikom und ist seit 2006 in Hamburg etabliert.</p><p><a
href="http://www.verikom.de" target="_blank">www.verikom.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2012/ambulante-betreuung-fur-papierlose-in-hamburg-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Basis-Sprachkurse in Döbeln, Sachsen</title><link>http://www.stiftung-do.org/2012/basis-sprachkurse-in-dobeln-sachsen/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2012/basis-sprachkurse-in-dobeln-sachsen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 09:35:43 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Treibhaus e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1573</guid> <description><![CDATA[In der ländlich geprägten Region um das sächsische Döbeln gibt es extrem wenige Angebote für MigrantInnen und Flüchtlinge. Insbesondere die BewohnerInnen der städtischen Asylunterkunft, aber auch MigrantInnen aus dem Umland sind in besonderem Maße von prekären Lebensbedingungen und Ausgrenzung betroffen. Eine der ganz wenigen Institutionen, die auf langjährige Erfahrung in der antirassistischen Arbeit und Unterstützung [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In der ländlich geprägten Region um das sächsische Döbeln gibt es extrem wenige Angebote für MigrantInnen und Flüchtlinge. Insbesondere die BewohnerInnen der städtischen Asylunterkunft, aber auch MigrantInnen aus dem Umland sind in besonderem Maße von prekären Lebensbedingungen und Ausgrenzung betroffen.</p><p>Eine der ganz wenigen Institutionen, die auf langjährige Erfahrung in der antirassistischen Arbeit und Unterstützung für MigrantInnen im Landkreis Döbeln zurückblicken, ist das Treibhaus e.V. Seit 1997 organisiert der Verein vielseitige offene Angebote zur politischen und kulturellen Begegnung und Weiterbildung.</p><p>In 2012 entwickelt das Treibhaus ein kostenloses Sprachlernangebot für MigrantInnen und Flüchtlinge, unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus, und öffnet damit eine Tür zur gesellschaftlichen Teilhabe, zu einem höheren Grad an Selbstbestimmung und Handlungsfähigkeit für die TeilnehmerInnen. Die Sprachkurse, die in Zusammenarbeit mit StudentInnen der Hochschule Mittweida konzipiert und durchgeführt werden, orientieren sich an den Bedürfnissen der Interessierten hinsichtlich ihres Alters, Geschlechts, ihres Sprachniveaus und der persönlichen Zielorientierung. Die Kurse werden 2013 angeboten.</p><p><a
href="http://www.treibhaus-doebeln.de" target="_blank">www.treibhaus-doebeln.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2012/basis-sprachkurse-in-dobeln-sachsen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Tagung: Ein inklusives Sachsen – für alle</title><link>http://www.stiftung-do.org/2012/tagung-ein-inklusives-sachsen-%e2%80%93-fur-alle/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2012/tagung-ein-inklusives-sachsen-%e2%80%93-fur-alle/#comments</comments> <pubDate>Sun, 25 Mar 2012 08:33:50 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Tolerantes Sachsen e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1544</guid> <description><![CDATA[Als letztes Bundesland hat Sachsen 2011 ein „Integrationskonzept“ verabschiedet, das keine ausreichenden Ansätze bietet, Diskriminierung und Ausgrenzung von Flüchtlingen und MigrantInnen wirkungsvoll etwas entgegen zu setzen. Das Konzept sorgt für viel Unmut und Diskussion bei MigrantInnen und engagierten BügerInnen in Sachsen. An der Auseinandersetzung beteiligt sich auch das Netzwerk Tolerantes Sachsen. Das Bündnis von mehr [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Als letztes Bundesland hat Sachsen 2011 ein „Integrationskonzept“ verabschiedet, das keine ausreichenden Ansätze bietet, Diskriminierung und Ausgrenzung von Flüchtlingen und MigrantInnen wirkungsvoll etwas entgegen zu setzen. Das Konzept sorgt für viel Unmut und Diskussion bei MigrantInnen und engagierten BügerInnen in Sachsen.</p><p>An der Auseinandersetzung beteiligt sich auch das <em>Netzwerk Tolerantes Sachsen. </em>Das Bündnis von mehr als 90 Initiativen und Vereinen setzt sich ein für mehr Demokratie und Toleranz in Sachsen. In gemeinsamen Kampagnen tritt das Netzwerk öffentlich gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus in jeglicher Erscheinungsform ein.</p><p>Im Kontext der Integrationsdebatte und der fehlenden Beteiligungsmöglichkeiten für Flüchtlinge und MigrantInnen in Sachsen veranstaltet das Netzwerk 2012 die Tagung „Ein inklusives Sachsen – für alle“, zu der Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte und unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus eingeladen sind. Dem Begriff der „Integration“ setzt das Netzwerk offensiv das Konzept der „Inklusion“ entgegen. Das Ziel der Tagung ist, Strategien zur Abschaffung struktureller Ausgrenzung zu diskutieren, Mitgestaltungsmöglichkeiten für MigrantInnen und Flüchtlinge zu entwerfen und mehr Sensibilität und Offenheit in Politik und Gesellschaft einzufordern. Die Tagung findet im Juni in Chemnitz statt.</p><p><a
href="http://www.tolerantes-sachsen.de" target="_blank">www.tolerantes-sachsen.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2012/tagung-ein-inklusives-sachsen-%e2%80%93-fur-alle/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Break Isolation Camp</title><link>http://www.stiftung-do.org/2012/1560/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2012/1560/#comments</comments> <pubDate>Sat, 24 Mar 2012 09:12:54 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[The Voice Refugee Forum e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1560</guid> <description><![CDATA[Das Break Isolation Camp, das 2012 zum ersten Mal stattfindet, ist ein offener Ort der Begegnung, der Weiterbildung und der Vernetzung, organisiert von Flüchtlingen für Flüchtlinge. Die bundesweite Basisinitiative von Flüchtlingen The Voice e.V. schafft damit ein konkretes Angebot zur Überwindung der Isolation der Menschen in deutschen Flüchtlingslagern. In dem Camp, das nahe einer thüringischen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das Break Isolation Camp, das 2012 zum ersten Mal stattfindet, ist ein offener Ort der Begegnung, der Weiterbildung und der Vernetzung, organisiert von Flüchtlingen für Flüchtlinge. Die bundesweite Basisinitiative von Flüchtlingen The Voice e.V. schafft damit ein konkretes Angebot zur Überwindung der Isolation der Menschen in deutschen Flüchtlingslagern. In dem Camp, das nahe einer thüringischen Sammelunterkunft aufgebaut wird, stehen 10 Tage lang die gemeinschaftliche Gestaltung des Camp-Alltags, Workshops und Seminare sowie kulturelle und künstlerische Aktivitäten auf dem Programm. Ausgehend vom Break Isolation Camp reisen Delegationen zu Flüchtlingslagern in anderen Bundesländern.</p><p>Das Break Isolation Camp ist entstanden nach dem erfolgreichen Karawane-Festival in Jena 2010. Es soll über die konkreten Aktionen hinaus die Flüchtlingsgruppen, Basisorganisationen und Aktiven, die sich für Bewegungsfreiheit und die Abschaffung von Lagern engagieren, zusammenbringen, vernetzen und die Bewegung nach innen stärken.</p><p><a
href="http://thevoiceforum.org/" target="_blank">www.thevoiceforum.org</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2012/1560/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Combating Rising Xenophobia in Israel</title><link>http://www.stiftung-do.org/2012/combating-rising-xenophobia-in-israel/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2012/combating-rising-xenophobia-in-israel/#comments</comments> <pubDate>Sat, 24 Mar 2012 09:00:07 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[The Hotline for Migrant Workers (Tel Aviv/Israel)]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1567</guid> <description><![CDATA[In Israel spitzt sich in den letzten Jahren die Debatte um Einwanderung und Migration im eigenen Land zu. Der Diskurs über asylsuchende Flüchtlinge, deren Mehrzahl aus Eritrea und Sudan geflohen sind, wird in der israelischen Öffentlichkeit bestimmt von misstrauischen und stigmatisierenden Tönen. Fremdenfeindliche Parolen sind den öffentlichen Medien und politischen Aushandlungen vermehrt an der Tagesordnung. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In Israel spitzt sich in den letzten Jahren die Debatte um Einwanderung und Migration im eigenen Land zu. Der Diskurs über asylsuchende Flüchtlinge, deren Mehrzahl aus Eritrea und Sudan geflohen sind, wird in der israelischen Öffentlichkeit bestimmt von misstrauischen und stigmatisierenden Tönen. Fremdenfeindliche Parolen sind den öffentlichen Medien und politischen Aushandlungen vermehrt an der Tagesordnung.</p><p>Die Organisation The Hotline for Migrant Workers hat eine Initiative gestartet, um das wachsende Misstrauen und die steigende Gewaltbereitschaft gegenüber MigrantInnen und Flüchtlingen wirkungsvoll zu bekämpfen und sich für eine Kultur des Verstehens und des Miteinanders stark zu machen. Dazu wurde 2010 ein vielfältiges Programm ins Leben gerufen, das auf Solidarität und gegenseitiges Verstehen sowohl in der israelischen Gesellschaft als auch unter MigrantInnen und Flüchtlingen abzielt.</p><p>Ein Teil dieses Programms sind geführte Touren durch die Wohngegenden im Süden Tel Avivs, wo die meisten Flüchtlinge in der Hauptstadt leben. Auf den Rundgängen werden die Prinzipien der Asylpolitik und Problemstellungen für die Flüchtlinge erklärt, es gibt Begegnungen, Besuche der Treffpunkte und kulturelle Inputs wie Musikveranstaltungen in den Flüchtlingssiedlungen.</p><p>Die Hotline for Migrant Workers beobachtet sichtbare Erfolge ihrer Arbeit, die Situation in Israel verschärft sich, auch im Kontext des arabischen Frühlings, im letzten Jahr aber noch weiter. Die von der Stiftung :do bereits in 2011 geförderten Rundgänge sollen um so dringender fortgeführt werden.</p><p><a
href="http://www.hotline.org.il" target="_blank">www.hotline.org.il</a></p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2012/combating-rising-xenophobia-in-israel/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Beraterinnen-Netzwerk Genitalverstümmelung in Deutschland</title><link>http://www.stiftung-do.org/2012/1592/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2012/1592/#comments</comments> <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 10:29:58 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Terre des Femmes e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1592</guid> <description><![CDATA[Das Thema Genitalverstümmelung betrifft auch in Deutschland viele Frauen und Mädchen. Ihre Zahl wird auf ca. 5000 geschätzt – mit einer hohen Dunkelziffer. Wegen der obligatorischen Geheimhaltung erfahren die betroffenen Frauen und ihre Angehörigen hier besonders wenig Hilfestellung. In einem Gemeinschaftsprojekt von Terre des Femmes und Maisha e.V. entsteht seit 2010 ein Netzwerk von afrikanischen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Genitalverstümmelung betrifft auch in Deutschland viele Frauen und Mädchen. Ihre Zahl wird auf ca. 5000 geschätzt – mit einer hohen Dunkelziffer. Wegen der obligatorischen Geheimhaltung erfahren die betroffenen Frauen und ihre Angehörigen hier besonders wenig Hilfestellung.</p><p>In einem Gemeinschaftsprojekt von Terre des Femmes und Maisha e.V. entsteht seit 2010 ein Netzwerk von afrikanischen Frauen in Deutschland, die für betroffene Frauen und Familienangehörige hier eine persönliche Unterstützung, Beratung und Begleitung anbieten und die sich für eine kultursensible Aufklärung zum Thema Genitalverstümmelung engagieren.</p><p>Maisha e.V. ist eine bundesweit handelnde Selbsthilfegruppe vor allem afrikanischer Frauen in Deutschland. Die Organisation für die Rechte der Frauen Terre des Femmes blickt auf langjährige Erfahrung zum Thema Genitalverstümmelung zurück.</p><p><a
href="http://www.maisha.org" target="_blank">www.maisha.org</a></p><p><a
href="http://www.terre-des-femmes.de" target="_blank">www.terre-des-femmes.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2012/1592/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Kayiki: Recherche und Vernetzung an der türkisch-griechischen Grenze</title><link>http://www.stiftung-do.org/2012/kayiki-recherche-und-vernetzung-an-der-turkisch-griechischen-grenze-2/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2012/kayiki-recherche-und-vernetzung-an-der-turkisch-griechischen-grenze-2/#comments</comments> <pubDate>Tue, 06 Mar 2012 08:09:41 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Pro Asyl e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1539</guid> <description><![CDATA[Gemeinsam mit Partnerorganisationen aus Deutschland, Griechenland und der Türkei führt Pro Asyl seit August 2010 ein Recherche- und Unterstützungsprojekt für Flüchtlinge im Transit zwischen der Türkei und Griechenland durch. Das Projekt Kayiki, das bis 2012 geplant ist, umfasst drei Komponenten: 1. Recherche zur Situation von Flüchtlingen in der Türkei, 2. Vernetzungstreffen und Border Monitoring durch [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit Partnerorganisationen aus Deutschland, Griechenland und der Türkei führt Pro Asyl seit August 2010 ein Recherche- und Unterstützungsprojekt für Flüchtlinge im Transit zwischen der Türkei und Griechenland durch. Das Projekt Kayiki, das bis 2012 geplant ist, umfasst drei Komponenten: 1. Recherche zur Situation von Flüchtlingen in der Türkei, 2. Vernetzungstreffen und Border Monitoring durch griechische und türkische Flüchtlingsinitiativen, und 3. Unterstützung und Rechtshilfe für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge in Griechenland.</p><p>Die Stiftung :do unterstützt das Projekt 2012 zum zweiten Mal &#8211; im besonderen Interesse an den Entwicklungen an den EU Außengrenzen und an einer verstärkten Vernetzung von Organisationen und Bündnissen, die zu dem Thema arbeiten.</p><p><a
href="http://www.proasyl.de" target="_blank">www.proasyl.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2012/kayiki-recherche-und-vernetzung-an-der-turkisch-griechischen-grenze-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>(Un)Gesundheit migrantischer Frauen und alternative Heilverfahren</title><link>http://www.stiftung-do.org/2012/ungesundheit-migrantischer-frauen-und-alternative-heilverfahren/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2012/ungesundheit-migrantischer-frauen-und-alternative-heilverfahren/#comments</comments> <pubDate>Mon, 05 Mar 2012 09:24:28 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Pan-African Women's Empowerment and Liberation Organization (PAWLO)]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1570</guid> <description><![CDATA[PAWLO, eine Gruppe afrikanischer Frauen in Deutschland, wendet sich der (Un)Gesundheit migrantischer Frauen und der schwierigen Gesundheitsversorgung in Deutschland zu. Die Gruppe organisiert eine wenig formalisierte Weiterbildung und eine Begegnungsplattform für Frauen, die sich mit alternativen Heilverfahren und mit dem Anbau von Heilpflanzen befassen und ihr persönliches Wissen dazu weitergeben möchten. Das Projekt steht auch [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>PAWLO, eine Gruppe afrikanischer Frauen in Deutschland, wendet sich der (Un)Gesundheit migrantischer Frauen und der schwierigen Gesundheitsversorgung in Deutschland zu. Die Gruppe organisiert eine wenig formalisierte Weiterbildung und eine Begegnungsplattform für Frauen, die sich mit alternativen Heilverfahren und mit dem Anbau von Heilpflanzen befassen und ihr persönliches Wissen dazu weitergeben möchten.</p><p>Das Projekt steht auch im Kontext seelischer Fürsorge und ganzheitlicher Heilung, die für die Frauen mit Fluchtgeschichte besonders bedeutend sind.</p><p>Die Frauen aus Brandenburg und Berlin treffen sich und arbeiten im Integrationsgarten, einem Gemeinschaftsprojekt in Potsdam im Wohngebiet Schlaatz, wo sich die Bewohnerinnen der Potsdamer Asylunterkunft auch gegen die starke Präsenz rechtsextremistischer Gruppen organisieren.</p><p>&nbsp;</p><p><a
href="http://www.pawlogermany.blogspot.de" target="_blank">www.pawlogermany.blogspot.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2012/ungesundheit-migrantischer-frauen-und-alternative-heilverfahren/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Straßentheater Invisibles &#8211; Menschen ohne Papiere</title><link>http://www.stiftung-do.org/2012/strasentheater-invisibles-menschen-ohne-papiere/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2012/strasentheater-invisibles-menschen-ohne-papiere/#comments</comments> <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 10:09:09 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[La Calaca e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1586</guid> <description><![CDATA[Das Straßentheater Invisibles thematisiert die prekäre Arbeits- und Lebenssituation von Menschen ohne Papiere. Der Verein Calaca e.V. aus Berlin inszeniert das Thema Illegalisierung damit für eine neue Öffentlichkeit auf der Straße &#8211; kreativ und vielseitig einsetzbar. In Deutschland leben etwa 500.000 bis eine Million Menschen ohne gültige Papiere. Über ihre Situation ist den meisten Deutschen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das Straßentheater <em>Invisibles</em> thematisiert die prekäre Arbeits- und Lebenssituation von Menschen ohne Papiere. Der Verein Calaca e.V. aus Berlin inszeniert das Thema Illegalisierung damit für eine neue Öffentlichkeit auf der Straße &#8211; kreativ und vielseitig einsetzbar.</p><p>In Deutschland leben etwa 500.000 bis eine Million Menschen ohne gültige Papiere. Über ihre Situation ist den meisten Deutschen sehr wenig bekannt. Ohne medizinische Versorgung und ohne Anspruch auf rechtlichen Beistand werden Papierlose leicht zu Opfern von Straftaten, sie arbeiten in Ausbeutungsverhältnissen, wohnen in menschenunwürdigen Behausungen und können ihre Kinder oft nicht zur Schule schicken. In anderen europäischen Ländern wie Frankreich und Spanien gibt es immer wieder Legalisierungsangebote für Papierlose. In Belgien, Italien und Skandinavien wird über die Situation und den Umgang mit Menschen ohne Papiere diskutiert und nach Lösungen gesucht.<br
/> La Calaca e.V. möchte diese Diskussion in Deutschland in kreativer Weise befördern und mit dem Straßentheater dazu beitragen, dass Illegalisierung und das Leben ohne Papiere zu öffentlichen Themen werden.</p><p><a
href="http://www.calaca.de" target="_blank">www.calaca.de</a></p><p><strong> </strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2012/strasentheater-invisibles-menschen-ohne-papiere/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Recherche und Dokumentation: Das Asylsystem auf Zypern</title><link>http://www.stiftung-do.org/2012/recherche-und-dokumentation-das-asylsystem-auf-zypern/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2012/recherche-und-dokumentation-das-asylsystem-auf-zypern/#comments</comments> <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:47:45 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und MigrantInnen e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1549</guid> <description><![CDATA[Das Dublin II-Abkommen der EU verpflichtet seit 2003 Asylsuchende, ihren Antrag in dem EU-Land zu stellen, das sie als erstes betreten bzw. in dem sie als erstes registriert werden. Rückführungen aus anderen EU-Mitgliedstaaten in die Ankunfts-Grenzstaaten sind seitdem Normalität und führen zu eklatanten Missständen – humanitär wie rechtlich &#8211; in den betroffenen Regionen. Ein faires [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das Dublin II-Abkommen der EU verpflichtet seit 2003 Asylsuchende, ihren Antrag in dem EU-Land zu stellen, das sie als erstes betreten bzw. in dem sie als erstes registriert werden. Rückführungen aus anderen EU-Mitgliedstaaten in die Ankunfts-Grenzstaaten sind seitdem Normalität und führen zu eklatanten Missständen – humanitär wie rechtlich &#8211; in den betroffenen Regionen. Ein faires Asylverfahren wird den Flüchtlingen verunmöglicht.</p><p>Bedingt durch das Dublin II-Abkommen werden in den letzten Jahren auf Zypern immer mehr Asylanträge gestellt. Lokale und internationale Organisationen berichten über besonders unzumutbare Zustände für die Asylsuchenden und über eklatante Mängel im Asylverfahren. Zugleich ist erst verhältnismäßig wenig über die Realität von Flüchtlingen auf Zypern dokumentiert.</p><p>Die Gruppe „Break the Wall“, eine Initiative der Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und MigrantInnen in Berlin, möchte die Wissenslücke „Zypern“ in der kritischen Arbeit zur Abschottung der EU-Außengrenzen und zu den Auswirkungen des Dublin II-Abkommens schließen. Die mehrmonatige Recherche und Dokumentation soll den bereits wachsenden Gegendruck gegen das Dublin II-Abkommen stärken und neue Argumente für die Abschaffung der Verordnung liefern.</p><p><a
href="http://www.kub-berlin.org" target="_blank">www.kub-berlin.org</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2012/recherche-und-dokumentation-das-asylsystem-auf-zypern/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>12. Tagung gegen Abschiebehaft</title><link>http://www.stiftung-do.org/2012/12-tagung-gegen-abschiebehaft/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2012/12-tagung-gegen-abschiebehaft/#comments</comments> <pubDate>Sat, 28 Jan 2012 08:35:14 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Gesellschaft für politische Bildung e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1546</guid> <description><![CDATA[Seit elf Jahren findet regelmäßig die Tagung gegen Abschiebehaft statt. Das Anliegen der dreitägigen Konferenz ist, ehren- und hauptamtliche Aktive zum Austausch, zur Weiterbildung und zur Vernetzung zusammen zu bringen und in ihrem Engagement gegen Abschiebehaft zu stärken. Für eine wirkungsvolle Unterstützungsarbeit der Betroffenen ist die regelmäßige Weiterbildung zum Thema unverzichtbar, da sich die Rechtslage [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Seit elf Jahren findet regelmäßig die Tagung gegen Abschiebehaft statt. Das Anliegen der dreitägigen Konferenz ist, ehren- und hauptamtliche Aktive zum Austausch, zur Weiterbildung und zur Vernetzung zusammen zu bringen und in ihrem Engagement gegen Abschiebehaft zu stärken.</p><p>Für eine wirkungsvolle Unterstützungsarbeit der Betroffenen ist die regelmäßige Weiterbildung zum Thema unverzichtbar, da sich die Rechtslage immer wieder verändert. Die Tagung bietet Raum für die Fortbildung, für den Austausch über Interventions- und Aktionsformen auf lokaler und überregionaler Ebene und für die Diskussion, welche Alternativen es derzeit zur Abschiebehaft gibt und welche Schritte zu ihrer endgültigen Abschaffung notwendig sind.</p><p>Die Tagung findet 2012 in Schleswig-Holstein statt und wird von der Gesellschaft für politische Bildung zusammen mit dem Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein und weiteren Initiativen organisiert.</p><p><a
href="http://www.gegenwind.info" target="_blank">www.gegenwind.info</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2012/12-tagung-gegen-abschiebehaft/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Jugendhilfeprojekt Wir sind hier!</title><link>http://www.stiftung-do.org/2012/jugendhilfeprojekt-%e2%80%9ewir-sind-hier%e2%80%9c/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2012/jugendhilfeprojekt-%e2%80%9ewir-sind-hier%e2%80%9c/#comments</comments> <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:51:10 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Fluchtpunkt e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1528</guid> <description><![CDATA[Das Projekt Wir sind hier! der kirchlichen Hilfsstelle für Flüchtlinge Fluchtpunkt e.V. in Hamburg wird seit seinem Start in 2010 von der Stiftung :do unterstützt. Es richtet sich an Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre, von denen der Gesetzgeber annimmt, sie seien nur vorübergehend hier und müssten deshalb in ihrer Entwicklung, Integration und Partizipation nicht [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt <em>Wir sind hier!</em> der kirchlichen Hilfsstelle für Flüchtlinge Fluchtpunkt e.V. in Hamburg wird seit seinem Start in 2010 von der Stiftung :do unterstützt.</p><p>Es richtet sich an Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre, von denen der Gesetzgeber annimmt, sie seien nur vorübergehend hier und müssten deshalb in ihrer Entwicklung, Integration und Partizipation nicht gefördert werden. Die papierlosen oder „geduldeten“ Kinder und Jugendliche, die nur einen um 30 Prozent reduzierten Sozialleistungssatz erhalten, dürfen weder arbeiten noch eine Ausbildung machen. In Hamburg leben etwa 1400 Minderjährige unter diesen prekären Bedingungen.</p><p>Das Projekt ist über drei Jahre angelegt und will vor allem die Beteiligungsmöglichkeiten der Kinder verbessern und ihnen helfen, Perspektiven für die eigene Zukunft zu entwickeln. Dazu gehören eine offene Sprechstunde, individuelle Beratungsangebote und längerfristige strategische Maßnahmen zur strukturellen Verbesserung: Einen Kernbereich des Projekts bildet die systematische Auswertung der im Rahmen des Beratungsverlaufs gewonnenen Daten. Am Ende der Projektlaufzeit wird eine Dokumentation der häufigsten und drängendsten Probleme dieser Flüchtlingsgruppe sowie der Angebote und Defizite des bestehenden Hilfesystems entstehen.</p><p><a
href="http://www.fluchtpunkt-hh.de" target="_blank">www.fluchtpunkt-hh.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2012/jugendhilfeprojekt-%e2%80%9ewir-sind-hier%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Infomobil des Projekts Chartino Karavi in Griechenland</title><link>http://www.stiftung-do.org/2012/infomobil-des-projekts-chartino-karavi-in-griechenland/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2012/infomobil-des-projekts-chartino-karavi-in-griechenland/#comments</comments> <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:45:41 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Chartino Karavi / Wohnschiffprojekt Altona e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1583</guid> <description><![CDATA[Griechenland ist ein doppelter Hot-Spot der Migration: Hier überschneiden sich die Wege vieler MigrantInnen unterschiedlicher Herkunft in einer Region, die bedingt durch die Wirtschaftskrise des Landes von Sparzwängen erschüttert ist. Die Situation der TransitmigrantInnen ist äußerst prekär. Das Infomobil, ein Bus ausgestattet mit Infomaterial, deren Ankauf die Stiftung :do in 2010 förderte, tourt seit Sommer [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Griechenland ist ein doppelter Hot-Spot der Migration: Hier überschneiden sich die Wege vieler MigrantInnen unterschiedlicher Herkunft in einer Region, die bedingt durch die Wirtschaftskrise des Landes von Sparzwängen erschüttert ist. Die Situation der TransitmigrantInnen ist äußerst prekär.<br
/> Das Infomobil, ein Bus ausgestattet mit Infomaterial, deren Ankauf die Stiftung :do in 2010 förderte, tourt seit Sommer 2010 zu den wichtigsten Orten der Migration in Griechenland. Im Mittelpunkt der Aktivitäten stehen die Beratung und Begleitung von Flüchtlingen, die Vermittlung von Kontakten zu RechtsanwältInnen, die Präzedenzfälle schaffen können, die Vernetzung verschiedener migrantischer Initiativen und Solidaritätsprojekte und die Dokumentation von Einzelfällen mit dem Ziel, die Notlage der Flüchtlinge in Griechenland öffentlich zu machen und anzuklagen.</p><p>Das Infomobil ist mittlerweile ein wichtiges Mittel der Vernetzung und Informationsarbeit in Griechenland, aber auch für die Zusammenarbeit zum Flüchtlingsschutz auf europäischer Ebene geworden.</p><p>Ergänzend zu den Touren des Infomobils werden auf der Plattform welcome to europe die Aktivitäten geschildert, Kontakte vermittelt und in Blogs und Foren die Geschichten von Flüchtlingen selbst erzählt.</p><p><a
href="http://www.w2eu.info" target="_blank">www.w2eu.info</a></p><p><a
href="http://www.infomobile.w2eu.net" target="_blank">www.infomobile.w2eu.net</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2012/infomobil-des-projekts-chartino-karavi-in-griechenland/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>1. Aktionstag des Bündnis gegen Rassismus</title><link>http://www.stiftung-do.org/2012/1578/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2012/1578/#comments</comments> <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:42:37 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Bürgerhaus Wilhelmsburg]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1578</guid> <description><![CDATA[Das Wilhelmsburger Bündnis gegen Rassismus ist eine von unten entstandene Initiative im Hambuger Stadtteil Wilhelmsburg, die nationalitätenunabhängig und selbst organisiert Widerstand gegen den Rassismus im Viertel leisten will. Die Stiftung :do begrüßt das von MigrantInnen mehrerer Nationalitäten und Generationen getragene Projekt und unterstützt den 1. Aktionstag gegen Rassismus, der im Sommer 2012 stattfindet. www.buewi.de]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das Wilhelmsburger Bündnis gegen Rassismus ist eine von unten entstandene Initiative im Hambuger Stadtteil Wilhelmsburg, die nationalitätenunabhängig und selbst organisiert Widerstand gegen den Rassismus im Viertel leisten will. Die Stiftung :do begrüßt das von MigrantInnen mehrerer Nationalitäten und Generationen getragene Projekt und unterstützt den 1. Aktionstag gegen Rassismus, der im Sommer 2012 stattfindet.</p><p><a
href="http://www.buewi.de" target="_blank">www.buewi.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2012/1578/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Dokumentarisches Theater: Die Asyl-Monologe</title><link>http://www.stiftung-do.org/2012/dokumentarisches-theater-die-asyl-monologe/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2012/dokumentarisches-theater-die-asyl-monologe/#comments</comments> <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:51:19 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Bühne für Menschenrechte e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1552</guid> <description><![CDATA[Die Bühne für Menschenrechte verfolgt nach britischem Vorbild die Idee eines Künstler-Netzwerks, das landesweit dokumentarisches Theater zum Thema Menschenrechte aufführt. Mit den Asyl-Monologen ist das erste Stück inszeniert und wird in verschiedenen Städten von jeweils ortsansässigen KünstlerInnen gezeigt. Die Asyl-Monologe erzählen die persönlichen Geschichten von drei Menschen auf der Flucht, von deren Geschichten und ihren [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bühne für Menschenrechte verfolgt nach britischem Vorbild die Idee eines Künstler-Netzwerks, das landesweit dokumentarisches Theater zum Thema Menschenrechte aufführt. Mit den Asyl-Monologen ist das erste Stück inszeniert und wird in verschiedenen Städten von jeweils ortsansässigen KünstlerInnen gezeigt.</p><p>Die Asyl-Monologe erzählen die persönlichen Geschichten von drei Menschen auf der Flucht, von deren Geschichten und ihren Erfahrungen als Asylsuchende in Deutschland. In der Erzählsprache dieser Hauptfiguren wird aus ihren Biografien und ihren Gedanken zum Leben in Deutschland vorgelesen.</p><p>Die Asyl-Monologe bringen das Thema Asyl als Bühnenstück an eine neue Öffentlichkeit. In der unverfälschten Darstellung der Lebenswelten der Asylsuchenden bietet sich den BesucherInnen ein berührender und aufrüttelnder Einblick in die Realität der Flucht nach Deutschland und des Lebens hier.</p><p>Für 2012 sind bereits mehrere Aufführungen festgelegt. Alle Termine und Adressen sind auf der Website zu finden.</p><p><a
href="http://www.buehne-fuer-menschenrechte.de" target="_blank">www.buehne-fuer-menschenrechte.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2012/dokumentarisches-theater-die-asyl-monologe/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Border-Monitoring in der Ukraine</title><link>http://www.stiftung-do.org/2012/border-monitoring-in-der-ukraine/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2012/border-monitoring-in-der-ukraine/#comments</comments> <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 08:53:54 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Bayerischer Flüchtlingsrat e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1555</guid> <description><![CDATA[Durch die Region Transkarpatien in der Westukraine führt heute eine der Hauptflüchtlingsrouten in Richtung der EU. Vor allem Flüchtlinge aus Somalia, Pakistan, Afghanistan und dem Irak versuchen von hier aus, gen Westen zu gelangen, nach Ungarn, Polen oder in die Slowakei. In den letzten Jahren hat die EU massiv den Auf- und Ausbau der Grenzüberwachung [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Region Transkarpatien in der Westukraine führt heute eine der Hauptflüchtlingsrouten in Richtung der EU. Vor allem Flüchtlinge aus Somalia, Pakistan, Afghanistan und dem Irak versuchen von hier aus, gen Westen zu gelangen, nach Ungarn, Polen oder in die Slowakei. In den letzten Jahren hat die EU massiv den Auf- und Ausbau der Grenzüberwachung betrieben und mehrere Lager in der Ukraine zur Inhaftierung der aus der EU zurückgeschobenen Flüchtlinge finanziert. Die humanitären Zustände in den Lagern, aber auch in den zuständigen Behörden sind katastrophal.</p><p>Die Kleinstadt Ushgorod ist ein Brennpunkt der Transitmigration. Seit 2008 läuft dort ein so genanntes Border-Monitoring-Programm, das vom Bayerischen Flüchtlingsrat betreut und von der Partnerorganisation CAMZ vor Ort durchgeführt wird. Ziel des Programms ist eine kontinuierliche Beobachtung und Recherche an der Grenze und eine öffentlichkeitswirksame Dokumentation der Ergebnisse.</p><p>Die Stiftung :do fördert das Projekt bereits seit 2010.</p><p><a
href="http://www.bordermonitoring-ukraine.eu" target="_blank">www.bordermonitoring-ukraine.eu</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2012/border-monitoring-in-der-ukraine/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ambulante Betreuung für Papierlose in Hamburg</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/ambulante-betreuung-fur-papierlose-in-hamburg/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/ambulante-betreuung-fur-papierlose-in-hamburg/#comments</comments> <pubDate>Tue, 09 Aug 2011 09:54:24 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[verikom - Verbund für interkulturelle Kommunikation und Bildung e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1518</guid> <description><![CDATA[Die ambulante Betreuung für MigrantInnen ist ein Angebot für MigrantInnen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus in Hamburg. Menschen ohne Papiere leben unter ständigen Risiken: Ohne geregelte Versorgung, mit Angst vor polizeilichen Kontrollen und drohender Abschiebung sind sie der Willkür von Arbeitgebern ausgesetzt und werden nicht selten um angemessenen Lohn geprellt. In diesen prekären Situationen, die für Menschen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die ambulante Betreuung für MigrantInnen ist ein Angebot für MigrantInnen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus in Hamburg. Menschen ohne Papiere leben unter ständigen Risiken: Ohne geregelte Versorgung, mit Angst vor polizeilichen Kontrollen und drohender Abschiebung sind sie der Willkür von Arbeitgebern ausgesetzt und werden nicht selten um angemessenen Lohn geprellt. In diesen prekären Situationen, die für Menschen ohne Papiere lebensbedrohlich werden können, berät die ambulante Betreuung.</p><p>verikom unterhält Einrichtungen an sieben Standorten in Hamburg. Das Angebot an Bildungs- und Beratungsprojekten im Bereich Flucht und Migration wurde in den letzten Jahren ständig ausgeweitet. Zu den Integrationskursen und –zentren sind Mentorenprogramme für SchülerInnen und <em>i.bera</em>, die Beratungsstelle für Opfer von Zwangsheirat und häuslicher Gewalt hinzugekommen. Die Idee für die ambulante Betreuung entstand aus der Sozialberatung von verikom und ist seit 2006 als ambulante Betreuung etabliert.</p><p><a
href="http://www.verikom.de" target="_blank">www.verikom.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/ambulante-betreuung-fur-papierlose-in-hamburg/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Interkulturelles Zentrum Kreuzer: Fachberatung in der Migrationswirtschaft</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/interkulturelles-zentrum-kreuzer-fachberatung-in-der-migrationswirtschaft/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/interkulturelles-zentrum-kreuzer-fachberatung-in-der-migrationswirtschaft/#comments</comments> <pubDate>Mon, 08 Aug 2011 10:55:19 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Verein zur Förderung der Bildungs- und Kulturarbeit in Essen e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1450</guid> <description><![CDATA[Das selbst verwaltete interkulturelle Zentrum Kreuzer bietet seit 2009 eine Fachberatung für wirtschaftliche Integration an. Arbeitssuchende ZuwandererInnen und kleinere Unternehmen und Selbständige mit Migrationsgeschichte bekommen hier Beratung zur Existenzgründung, kaufmännisches Wissen und individuelle Begleitung in der beruflichen Orientierung, die mit einem Coaching vergleichbar ist. Bisher wurde die Beratung rein ehrenamtlich ausgeführt, vielfach von Betroffenen selbst, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das selbst verwaltete interkulturelle Zentrum <em>Kreuzer</em> bietet seit 2009 eine Fachberatung für wirtschaftliche Integration an. Arbeitssuchende ZuwandererInnen und kleinere Unternehmen und Selbständige mit Migrationsgeschichte bekommen hier Beratung zur Existenzgründung, kaufmännisches Wissen und individuelle Begleitung in der beruflichen Orientierung, die mit einem Coaching vergleichbar ist.</p><p>Bisher wurde die Beratung rein ehrenamtlich ausgeführt, vielfach von Betroffenen selbst, die ihre Erfahrungen und Kenntnisse weitergeben. Über die Netzwerke des <em>Kreuzer</em>-Zentrums steigt die Nachfrage nach der Beratung, zugleich arbeitet das Team mittlerweile so engagiert und etabliert, dass das Beratungsbüro auf eigene Beine gestellt werden kann. Dazu gibt es in 2012 Professionalisierungsmaßnahmen, die von der Stiftung :do unterstützt werden.</p><p>Das interkulturelle Zentrum <em>Kreuzer</em> ist sowohl der Dachverband von MigrantInnen-Organisationen in Essen als auch selbst verwaltetes Stadtteilzentrum, Treffpunkt und Bildungseinrichtung. „Alle Aktivitäten im <em>Kreuzer</em> haben die Zielsetzung, das Zusammenleben der verschiedenen Bevölkerungsgruppen im Stadtteil zu gestalten und die Chancengleichheit zu fördern. Menschen, Vereine und Initiativen mit Migrationshintergrund wirksam werden zu lassen; ihre Potentiale und Fähigkeiten zu unterstützen und fördern, damit sie einen gesellschaftlichen Zweck erfüllen können.“</p><p><a
href="http://www.derkreuzer.de" target="_blank">www.derkreuzer.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/interkulturelles-zentrum-kreuzer-fachberatung-in-der-migrationswirtschaft/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Seminar: Diplomanerkennung</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/seminar-diplomanerkennung/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/seminar-diplomanerkennung/#comments</comments> <pubDate>Sat, 06 Aug 2011 10:35:20 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Verein für Bildung, Kultur und Völkerverständigung e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1435</guid> <description><![CDATA[Mit dem Thema der Anerkennung von beruflichen Qualifikationen, die in anderen Ländern erworben wurden, ist die EU und sind viele Länder im Einzelnen seit vielen Jahren beschäftigt. Bis heute gibt es trotz einer Richtlinie des Europäischen Parlaments, die 2007 verabschiedet wurde, keine einheitliche Rechtsprechung. Die Möglichkeiten, einen Abschluss anerkennen zu lassen, sind sehr unübersichtlich und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Thema der Anerkennung von beruflichen Qualifikationen, die in anderen Ländern erworben wurden, ist die EU und sind viele Länder im Einzelnen seit vielen Jahren beschäftigt. Bis heute gibt es trotz einer Richtlinie des Europäischen Parlaments, die 2007 verabschiedet wurde, keine einheitliche Rechtsprechung. Die Möglichkeiten, einen Abschluss anerkennen zu lassen, sind sehr unübersichtlich und ständig in Veränderung.</p><p>Für viele MigrantInnen hat die Frage nach der Anerkennung einer Berufsqualifikation enorme Bedeutung. Die Veranstaltung zur Diplomanerkennung hat einen informativen Charakter. Sie informiert MigrantInnen über die Möglichkeiten und Wege zur Anerkennung eines Abschlusses aus einem anderen Land. Dabei geht es auch um entstehende Kosten durch Verwaltungsgebühren und um die Möglichkeiten fachlicher Weiterbildung.</p><p>Die Veranstaltung findet am 17. Dezember 2011 in Hamburg statt.</p><p><a
href="http://www.emigranti.de" target="_blank">www.emigranti.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/seminar-diplomanerkennung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Veranstaltung Brücken der Freundschaft</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/veranstaltung-brucken-der-freundschaft/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/veranstaltung-brucken-der-freundschaft/#comments</comments> <pubDate>Fri, 05 Aug 2011 12:19:46 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Verein für Bildung, Kultur und Völkerverständigung e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/wp/?p=614</guid> <description><![CDATA[Der Verein für Bildung, Kultur und Völkerverständigung hat ein abendfüllendes Programm mit Lesungen, Gesang, Musik- und Tanzaufführungen organisiert, das in der Wilhelmsburger Honigfabrik aufgeführt wird. Die Honigfabrik ist ein etablierter Ort der interkulturellen Begegnung in Hamburg. 14 Nationen sind an diesem Abend musikalisch, literarisch oder tänzerisch auf der Bühne vertreten und eine Ausstellung bietet migrantischen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Verein für Bildung, Kultur und Völkerverständigung hat ein abendfüllendes Programm mit Lesungen, Gesang, Musik- und Tanzaufführungen organisiert, das in der Wilhelmsburger Honigfabrik aufgeführt wird. Die Honigfabrik ist ein etablierter Ort der interkulturellen Begegnung in Hamburg. 14 Nationen sind an diesem Abend musikalisch, literarisch oder tänzerisch auf der Bühne vertreten und eine Ausstellung bietet migrantischen Künstlerlnnen in Hamburg die Möglichkeit, ihre Gemälde und Fotos zu präsentieren.</p><p>Der Träger Verein für Bildung, Kultur und Völkerverständigung e.V. organisiert die Brücken der Freundschaft bereits seit 2007 einmal jährlich.</p><p><a
href="http://www.emigranti.de" target="_blank">www.emigranti.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/veranstaltung-brucken-der-freundschaft/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Klima-Karawane in Bangladesh</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/klima-karawane-in-bangladesh/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/klima-karawane-in-bangladesh/#comments</comments> <pubDate>Tue, 26 Jul 2011 10:53:47 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Umweltzentrum Münster e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1448</guid> <description><![CDATA[Im November/ Dezember 2011 reist eine internationale Karawane zu Klima, Gender und Ernährungssouveränität und Migration durch Bangladesh. Organisiert wird sie von der Bangladesh Krishok Federation (BKF), die 1,5 Millionen Kleinbauern in Bangladesh organisiert, und der Bangladesh Kishani Sabha (KKS), die innerhalb der BKF frauenspezifische Themen aufgreift. Unterstützt werden diese beiden Organisationen vom Umweltzentrum Münster, das [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Im November/ Dezember 2011 reist eine internationale Karawane zu Klima, Gender und Ernährungssouveränität und Migration durch Bangladesh. Organisiert wird sie von der Bangladesh Krishok Federation (BKF), die 1,5 Millionen Kleinbauern in Bangladesh organisiert, und der Bangladesh Kishani Sabha (KKS), die innerhalb der BKF frauenspezifische Themen aufgreift. Unterstützt werden diese beiden Organisationen vom Umweltzentrum Münster, das 2009 die „Handel Macht Klima &#8211; Karawane“ organisiere.</p><p>Die Karawane behandelt aktuelle und drängende Themen für soziale Bewegungen in Südasien: Die Folgen des Klimawandels, politische Artikulation der Forderung nach Ernäh- rungssouveränität, Stärkung von Kleinbauern und &#8211; bäuerinnen, von indigenen Gemeinschaften, Fischerei-Communities und Landlosenbewegungen.</p><p>Die Karawane wird 18 Stationen von Nord nach Süd in 20 Tagen anfahren. Geplant sind an jeder Station sowohl Informationsveranstaltungen als auch Trainings und Weiterbildung zur Strategieentwicklung für die verschiedenen Gruppen von Betroffenen: Kleinbauern und –bäuerinnen, Frauenorganisationen, indigene Bevölkerung und ArbeiterInnen der lokalen Industrien.</p><p>Die Stiftung :do unterstützt die Karawane, weil der Klimawandel eine immer bedeutendere Rolle als globale Fluchtursache spielt. Aus dem dicht besiedelten Bangladesh werden zukünftig große Migrationsbewegungen erwartet: 30 Millionen Menschen werden in den nächsten vier Jahrzehnten durch den Klimawandel zu Flüchtlingen. Deshalb verstehen wir die Karawane als ein migrationspolitisches Projekt, das an den Fluchtursachen ansetzt und den Betroffenen mit sehr konkreten emanzipatorischen Unterstützungsmaßnahmen hilft.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/klima-karawane-in-bangladesh/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Festival grenzfrei: selbst bestimmt frei bewegt</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/festival-grenzfrei-selbst-bestimmt-frei-bewegt/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/festival-grenzfrei-selbst-bestimmt-frei-bewegt/#comments</comments> <pubDate>Mon, 25 Jul 2011 12:21:24 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Umweltzentrum Münster e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/wp/?p=617</guid> <description><![CDATA[Das antirassistische Festival grenzfrei in Münster bietet seinen BesucherInnen die Möglichkeit, sich drei Tage mit den Themen Flucht, Migration, Abschiebung und Rassismus auseinanderzusetzen. Dabei kommen ganz unterschiedliche Formate zum Einsatz: In Veranstaltungen, Diskussionen und Workshops, aber auch Theateraufführungen und Konzerten wird die Lebensrealität von Flüchtlingen erfahrbar gemacht. Die vier thematischen Schwerpunkte sind das Lagersystem mit [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das antirassistische Festival <em>grenzfrei</em> in Münster bietet seinen BesucherInnen die Möglichkeit, sich drei Tage mit den Themen Flucht, Migration, Abschiebung und Rassismus auseinanderzusetzen. Dabei kommen ganz unterschiedliche Formate zum Einsatz: In Veranstaltungen, Diskussionen und Workshops, aber auch Theateraufführungen und Konzerten wird die Lebensrealität von Flüchtlingen erfahrbar gemacht. Die vier thematischen Schwerpunkte sind das Lagersystem mit seinen Folgen, die europäische Grenzpolitik, Abschiebung und Abschiebehaft und der Alltagsrassismus in Deutschland.</p><p>Durch die gemeinsame Organisation des Festivals vernetzen sich Initiativen, die sich mit Flüchtlingspolitik und Antirassismus befassen mit selbst organisierten Gruppen von Flüchtlingen.</p><p><a
href="http://www.grenzfrei-festival.org/" target="_blank">www.grenzfrei-festival.org</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/festival-grenzfrei-selbst-bestimmt-frei-bewegt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Combating Rising Xenophobia in Israel</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/hotline-for-migrant-workers-combating-rising-xenophobia-in-israel/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/hotline-for-migrant-workers-combating-rising-xenophobia-in-israel/#comments</comments> <pubDate>Fri, 15 Jul 2011 11:16:12 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[The Hotline for Migrant Workers (Tel Aviv/Israel)]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/wp/?p=700</guid> <description><![CDATA[In Israel spitzt sich in den letzten Jahren die Debatte um Einwanderung und Migration im eigenen Land zu. Etwa 32.000 Menschen aus Eritrea und dem Sudan haben in 2010 Asyl beantragt, hinzu kommen etwa 200.000 ArbeitsimmigrantInnen, die größtenteils wegen der strikten Visa-Bedingungen ohne Arbeitsgenehmigung arbeiten und als Papierlose in die gesellschaftliche Isolation gedrängt werden. Der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In Israel spitzt sich in den letzten Jahren die Debatte um Einwanderung und Migration im eigenen Land zu. Etwa 32.000 Menschen aus Eritrea und dem Sudan haben in 2010 Asyl beantragt, hinzu kommen etwa 200.000 ArbeitsimmigrantInnen, die größtenteils wegen der strikten Visa-Bedingungen ohne Arbeitsgenehmigung arbeiten und als Papierlose in die gesellschaftliche Isolation gedrängt werden.</p><p>Der Diskurs über diese Menschen in der israelischen Öffentlichkeit wird bestimmt von nationalistischen und fremdenfeindlichen Tönen und ist geprägt von Rassismus und Misstrauen. In öffentlichen Kampagnen kriminalisieren führende Politiker afrikanische Flüchtlinge, die über die israelisch-ägyptische Grenze kommen und inszenieren eine angebliche Bedrohung der eigenen Kultur und des Landes: <em>„Migrant workers infiltrating through the border with Egypt are jeopardizing Israel&#8217;s Jewish and democratic nature, Prime Minister Benjamin Netanyahu said, adding that those workers were also causing salaries in the country to drop to &#8220;third world&#8221; rates.“</em> (Haaretz 21.10.2010).</p><p>Die Organisation <em>The Hotline for Migrant Workers</em> hat eine Initiative gestartet, um die wachsende Fremdenfeindlichkeit und Gewaltbereitschaft gegenüber MigrantInnen und Flüchtlingen in der israelischen Gesellschaft wirkungsvoll zu bekämpfen und sich für eine Kultur des Verstehens und des Miteinanders stark zu machen. Dazu wurde 2010 ein vielfältiges Programm ins Leben gerufen, das auf Solidarität und gegenseitiges Verstehen sowohl in der israelischen Gesellschaft als auch unter MigrantInnen und Flüchtlingen abzielt.</p><p>Ein Teil dieses Programms sind geführte Touren durch die Wohngegenden im Süden Tel Avivs, wo die meisten Asylsuchenden und Flüchtlinge in der Hauptstadt leben. Auf den Rundgängen werden die Prinzipien der Asylpolitik und Problemstellungen für die Flüchtlinge erklärt, es gibt Begegnungen, Besuche der Treffpunkte und kulturelle Inputs wie Musikveranstaltungen in den Flüchtlingssiedlungen.</p><p>Die Stiftung :do fördert in 2011 das Angebot dieser Rundgänge.</p><p><a
href="http://www.hotline.org.il/" target="_blank">www.hotline.org.il</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/hotline-for-migrant-workers-combating-rising-xenophobia-in-israel/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Dokumentation: Sans-Papier in Calais</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/dokumentation-sans-papier-in-calais/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/dokumentation-sans-papier-in-calais/#comments</comments> <pubDate>Tue, 05 Jul 2011 10:59:18 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Sinnflut e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1465</guid> <description><![CDATA[Im März 2011 reiste die Gruppe CalaisMigrantSolidarity durch die Region Nord-Pais-de-Calais, um Interviews und informelle Gespräche mit wohnungslosen papierlosen Flüchtlingen über ihre Situation zu führen. Die Ergebnisse der Recherche und damit die Situation der Flüchtlinge entlang der französischen Ärmelkanalküste und vor allem in der Hafenstadt Calais werden in Form einer Broschüre dokumentiert. Calais ist wegen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Im März 2011 reiste die Gruppe CalaisMigrantSolidarity durch die Region Nord-Pais-de-Calais, um Interviews und informelle Gespräche mit wohnungslosen papierlosen Flüchtlingen über ihre Situation zu führen. Die Ergebnisse der Recherche und damit die Situation der Flüchtlinge entlang der französischen Ärmelkanalküste und vor allem in der Hafenstadt Calais werden in Form einer Broschüre dokumentiert.</p><p>Calais ist wegen brutaler Übergriffe durch die Polizei im letzten Jahrzehnt wiederholt in die Schlagzeilen geraten. Die gewaltsamen Räumungen der improvisierten Notunterkünfte und die alltäglichen Repression in der Stadt haben dazu geführt, dass sich die Flüchtlinge in den letzten Jahren entlang der Ärmelküste verteilt haben. In den ländlichen Gegenden sind sie aber noch schutzloser der Polizeigewalt ausgesetzt, die Versorgung mit Lebensmitteln, Notunterkünften und den Basisinformationen über ihre Rechte und Organisierung gestaltet sich deutlich schwieriger.</p><p>Im Rahmen des „Coast Project“ konnte die Solidaritätsarbeit in und um Calais herum ausgeweitet werden. In Zusammenarbeit mit humanitären Hilfsorganisationen suchen die AktivistInnen des Netzwerks CalaisMigrantSolidarity den Kontakt zu den Flüchtlingen entlang der Küste. Gemeinsamer Widerstand gegen Gewalt an den Flüchtlingen, Aktionen für die Stärkung ihrer Rechte und öffentliche Skandalisierung der Repression sind die wichtigsten Ziele der Arbeit.</p><p>Die Broschüre, die Anfang 2012 erscheint, stellt einen wichtigen Baustein dar, um Veranstaltungen zum Thema zu machen, zur Vernetzung und Solidarisierung in Nordfrankreich und darüber hinaus. Sie wird in Deutsch, Englisch, Französisch und Niederländisch erscheinen, gedruckt sowie als pdf zum Download.</p><p><a
href="http://calaismigrantsolidarity.wordpress.com/" target="_blank">www.calaismigrantsolidarity.wordpress.com</a></p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/dokumentation-sans-papier-in-calais/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Fluchtpunkt Deutschland im historischen Kontext</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/fluchtpunkt-deutschland-im-historischen-kontext/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/fluchtpunkt-deutschland-im-historischen-kontext/#comments</comments> <pubDate>Sun, 26 Jun 2011 11:18:25 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Rundfunk-Aktionsgemeinschaft Demokratischer Initiativen und Organisationen R.A.D.I.O. e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1454</guid> <description><![CDATA[Die 25teilige Radioserie des Radio Z wird in 2012 neue Beiträge zu einer vielfältigen Erinnerungsgeschichte bringen. Zweimal im Monat kommen ZeitzeugInnen und von Vertreibung betroffene, nach Europa geflüchtete Menschen zu Wort. Sie erzählen ihre Geschichte, berichten vom Leben in ihrem Herkunftsland und von ihrer Flucht nach Europa. In redaktionellen Beiträgen wird diese individuelle Erfahrung in [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die 25teilige Radioserie des Radio Z wird in 2012 neue Beiträge zu einer vielfältigen Erinnerungsgeschichte bringen. Zweimal im Monat kommen ZeitzeugInnen und von Vertreibung betroffene, nach Europa geflüchtete Menschen zu Wort. Sie erzählen ihre Geschichte, berichten vom Leben in ihrem Herkunftsland und von ihrer Flucht nach Europa. In redaktionellen Beiträgen wird diese individuelle Erfahrung in einen geschichtlichen und politischen Kontext gestellt. Die bestehende eurozentristische Geschichtsschreibung wird damit kritisch hinterfragt, denn die Geschichte ihrer Flucht ist, angefangen bei den Fluchtursachen im globalen Kontext, immer auch eine deutsche Geschichte.</p><p>Im begleitenden Workshopprogramm für Medienschaffende und in einer Schulveranstaltung werden weitere Zugänge zu einer „vielstimmigen Geschichte“ gesucht. Die Themen Identität, Ethnie, Gewalt und Krieg sind die inhaltlichen Eckpfeiler des Programms, das Begriffsklärungen und Möglichkeiten einer emanzipatorisch geprägten Mediensprache vermitteln will.</p><p>Das Projekt ist eine Kooperation des Radio Z mit der Interkulturellen Radioinitiative, einem Zusammenschluss von mehr als 30 Personen mit und ohne deutschen Pass, die über Radio Z in Nürnberg täglich in zwei Sprachen aktuelle Infos aus und über ihr jeweiliges Land senden.</p><p>Radio Z ist ein fester Bestandteil der alternativen Medienszene in Deutschland und arbeitet unter dem Dach des Trägervereins R.A.D.I.O. e.V.</p><p><a
href="http://www.radio-z.net" target="_blank">www.radio-z.net</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/fluchtpunkt-deutschland-im-historischen-kontext/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>alle bleiben! Aktivitäten zur IMK 2011</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/alle-bleiben-aktivitaten-zur-imk-2011/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/alle-bleiben-aktivitaten-zur-imk-2011/#comments</comments> <pubDate>Sat, 25 Jun 2011 10:31:42 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Roma Center Göttingen e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1432</guid> <description><![CDATA[Luftballons als Symbol der selbst bestimmten Bewegungs- und Niederlassungsfreiheit aller Menschen: In 25 deutschen Städten lassen am 7.12.2011 UnterstützerInnen der Roma-Bleiberechtskampagne alle bleiben! Luftballons steigen, um auf die Abschiebepraxis und die Situation der von Abschiebung bedrohten Roma aufmerksam zu machen. Anlass ist die vom 08. bis 09.12.2011 tagende Innenministerkonferenz in Wiesbaden. Die Innenminister entscheiden unter [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Luftballons als Symbol der selbst bestimmten Bewegungs- und Niederlassungsfreiheit aller Menschen: In 25 deutschen Städten lassen am 7.12.2011 UnterstützerInnen der Roma-Bleiberechtskampagne <em>alle bleiben! </em>Luftballons steigen, um auf die Abschiebepraxis und die Situation der von Abschiebung bedrohten Roma aufmerksam zu machen.</p><p>Anlass ist die vom 08. bis 09.12.2011 tagende Innenministerkonferenz in Wiesbaden. Die Innenminister entscheiden unter anderem über ein neues Bleiberecht für lange geduldete Flüchtlinge. Ein Stichtags- und Einkommensunabhängiges Bleiberecht wird von Flüchtlings- und Menschenrechtsorganisationen seit langem gefordert. Mehr als 10.000 geduldete Roma, von denen einige schon seit über 20 Jahren in Deutschland leben, hätten damit die Chance auf einen gesicherten Aufenthaltstitel.</p><p>Während der IMK finden in mehreren Städten Aktionen statt. Das Roma Center Göttingen e.V. organisiert nicht nur die Luftballons und deren Verteilung, sondern auch ein Straßentheater in Wiesbaden. <em>alle bleiben!</em> beteiligt sich an der Konferenz der „Jugendliche ohne Grenzen“ und dem traditionell stattfindenden Galaabend, an dem der Abschiebeminister 2011 gewählt und ausgezeichnet wird.</p><p>Die Kampagne <em>alle bleiben!</em> ist die Reaktion junger, oft geduldeter Roma auf das Rückübernahmeabkommen zwischen Deutschland und dem Kosovo. Die Teilnehmer der Kampagne fordern das Bleiberecht mit uneingeschränkter Teilhabe an der Gesellschaft für in Deutschland lebende Roma und andere lange geduldete Flüchtlinge.</p><p><a
href="http://www.roma-center.de" target="_blank">www.roma-center.de</a></p><p><a
href="http://www.alle-bleiben.info" target="_blank">www.alle-bleiben.info</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/alle-bleiben-aktivitaten-zur-imk-2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Multikulturelles Berlin – Integrationspolitik auf dem Prüfstand (Jugendbildungsfahrt)</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/multikulturelles-berlin-%e2%80%93-integrationspolitik-auf-dem-prufstand-jugendbildungsfahrt/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/multikulturelles-berlin-%e2%80%93-integrationspolitik-auf-dem-prufstand-jugendbildungsfahrt/#comments</comments> <pubDate>Sun, 05 Jun 2011 11:15:16 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Politischer Jugendring Dresden e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/wp/?p=695</guid> <description><![CDATA[Der Politische Jugendring Dresden ist ein unabhängiger Träger der politischen Jugendhilfe und besteht vor allem aus Initiativen und Projekten, die von Jugendlichen selbst organisiert und durchgeführt werden. Mit der Jugendbildungsfahrt nach Berlin zum Thema Integrationspolitik wird ein ganz neues Angebot auf die Beine gestellt. Die Fahrt ist eine Reaktion auf den enormen Zuspruch innerhalb Dresdens [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Politische Jugendring Dresden ist ein unabhängiger Träger der politischen Jugendhilfe und besteht vor allem aus Initiativen und Projekten, die von Jugendlichen selbst organisiert und durchgeführt werden.</p><p>Mit der Jugendbildungsfahrt nach Berlin zum Thema Integrationspolitik wird ein ganz neues Angebot auf die Beine gestellt. Die Fahrt ist eine Reaktion auf den enormen Zuspruch innerhalb Dresdens und Sachsens für die umstrittenen Thesen Thilo Sarrazins und seine Polemik gegen muslimische MigrantInnen.</p><p>Die mehrtägige Seminarfahrt, die im April 2011 stattfindet, richtet den Blick auf die Rahmenbedingungen von Migration in Deutschland; auf staatliche Ansätze auf Landes- und Bundesebene, auf gesellschaftliche Initiativen und nicht zuletzt die praktische Realität der Programme.</p><p>Teilnehmen können Jugendliche von 16 bis 27 Jahren, die aufgefordert sind, sich in Gesprächen, Begegnungen, Rundgängen und Vorträgen selbst ein Bild von der Einwanderungspolitik und der Realität von MigrantInnen in Deutschland zu machen.</p><p><a
href="http://www.pjr-dresden.de/" target="_blank">www.pjr-dresden.de</a></p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/multikulturelles-berlin-%e2%80%93-integrationspolitik-auf-dem-prufstand-jugendbildungsfahrt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Filmveranstaltung The Struggle is on in Uganda</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/filmveranstaltung-the-struggle-is-on-in-uganda/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/filmveranstaltung-the-struggle-is-on-in-uganda/#comments</comments> <pubDate>Sun, 05 Jun 2011 11:02:43 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Pink Channel e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1469</guid> <description><![CDATA[Im Januar 2011 wurde der ugandische Menschenrechtsaktivist David Kato ermordet. Er setzte sich für die Rechte von Lesben, Schwulen, Transgender und Intersexuellen (LGBTI) in Uganda ein. LGBTI werden in Uganda – wie in vielen anderen Staaten – verfolgt. Queere Menschenrechtsarbeit wird kriminalisiert bis zur Androhung der Todesstrafe. Viele LGBTI fürchten um ihr Leben und sind [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar 2011 wurde der ugandische Menschenrechtsaktivist David Kato ermordet. Er setzte sich für die Rechte von Lesben, Schwulen, Transgender und Intersexuellen (LGBTI) in Uganda ein.</p><p>LGBTI werden in Uganda – wie in vielen anderen Staaten – verfolgt. Queere Menschenrechtsarbeit wird kriminalisiert bis zur Androhung der Todesstrafe. Viele LGBTI fürchten um ihr Leben und sind gezwungen, nach Europa zu flüchten um Asyl zu beantragen.</p><p>Zum ersten Jahrestag des Mordes an David Kato erinnert eine Filmveranstaltung in Hamburg an die Verfolgung von LGBTI in Uganda. Der Film <em>The Struggle is on in Uganda</em> beleuchtet die Situation im Land und dokumentiert den Alltag von ugandischen Flüchtlingen hier, die wegen ihrer sexuellen Orientierung Asyl beantragen und häufig weiterer Diskriminierung ausgesetzt sind.</p><p>Mit der Veranstaltung informiert der Pink Channel e.V. zusammen mit der Aktionsgruppe David Kato über die Situation von LGBTI in Uganda und ruft auf zur Solidarität mit den Betroffenen auf.</p><p>Die Veranstaltung findet am 28. Januar 2012 in Hamburg im Lichtmeß-Kino statt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/filmveranstaltung-the-struggle-is-on-in-uganda/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Interkultureller Freundeskreis Ottweiler und Umgebung</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/interkultureller-freundeskreis-ottweiler-und-umgebung/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/interkultureller-freundeskreis-ottweiler-und-umgebung/#comments</comments> <pubDate>Wed, 25 May 2011 11:14:32 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Ortsverband Saarland der Litauischen Gesellschaft in Deutschland e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/wp/?p=693</guid> <description><![CDATA[Die Initiative für den Interkulturellen Freundeskreis ging 2010 vom Litauischen Ortsverband aus. Vor allem Frauen aus verschiedenen Nationalitäten haben sich darin neu zusammengefunden. Sie möchten gemeinsam ein selbst organisiertes Angebot schaffen für noch mehr Frauen mit Migrationsgeschichte, die sich zusammen zivilgesellschaftlich engagieren und die Stimme für die eigenen, verschiedenen Anliegen erheben möchten. Geplant sind regelmäßige [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Initiative für den Interkulturellen Freundeskreis ging 2010 vom Litauischen Ortsverband aus. Vor allem Frauen aus verschiedenen Nationalitäten haben sich darin neu zusammengefunden. Sie möchten gemeinsam ein selbst organisiertes Angebot schaffen für noch mehr Frauen mit Migrationsgeschichte, die sich zusammen zivilgesellschaftlich engagieren und die Stimme für die eigenen, verschiedenen Anliegen erheben möchten. Geplant sind regelmäßige Treffen zum Kennenlernen und Austauschen mit dem Ziel, im Laufe des Jahres 2011 feste Themen und Aufgaben für den Freundeskreis zu entfalten.</p><p>Die Stiftung :do leistet eine Starthilfe, um das Zustandekommen des Freundeskreises zu ermöglichen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/interkultureller-freundeskreis-ottweiler-und-umgebung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Aufsuchende Beratung für Betroffene rassistischer Gewalt</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/aufsuchende-beratung-fur-betroffene-rassistischer-gewalt-2/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/aufsuchende-beratung-fur-betroffene-rassistischer-gewalt-2/#comments</comments> <pubDate>Wed, 25 May 2011 11:13:58 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Opferperspektive e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/wp/?p=691</guid> <description><![CDATA[Seit September 2009 bietet der Verein Opferperspektive in Kooperation mit dem Büro der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg eine Beratung für Betroffene von rassistischer Gewalt und Diskriminierung an, bei der die Klienten selbst den Ort der Beratung wählen können. Damit ist das Projekt einmalig in Deutschland. Das Beratungsangebot orientiert sich stark an den Bedürfnissen und Wünschen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Seit September 2009 bietet der Verein Opferperspektive in Kooperation mit dem Büro der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg eine Beratung für Betroffene von rassistischer Gewalt und Diskriminierung an, bei der die Klienten selbst den Ort der Beratung wählen können. Damit ist das Projekt einmalig in Deutschland.</p><p>Das Beratungsangebot orientiert sich stark an den Bedürfnissen und Wünschen der KlientInnen und unterstützt sie bei der Bewältigung der Gewalttat und ihrer Folgen. Die Schwerpunkte sind die psychosoziale Beratung, Beratung bei Anzeigenstellung und gerichtlichen Verfahren, Klärung von Entschädigungsansprüchen und Vermittlung zu weiteren beratenden Instanzen und Personen.</p><p>Das Projekt erfreut sich wachsender Nachfrage: In 2010 konnten mehr als 50 Personen unterstützt werden. In den meisten Fällen handelte es sich um Diskriminierungen in den Bereichen Wohnungs- und Arbeitsmarkt, Schule/Ausbildung, medizinische Versorgung und staatliche Institutionen. Die Aufsuchende Beratungsstelle hat sich durch Vorträge und Mitarbeit an Veranstaltungen zur Antidiskriminierungsarbeit zugleich als Fachstelle der Antidiskriminierungsarbeit in Deutschland etabliert.</p><p>Die Stiftung :do fördert seit 2008 verschiedene Projekte, um die rechtlichen Möglichkeiten des Antidiskriminierungsgesetzes unter Betroffenen bekannter und nutzbar zu machen. Die Aufsuchende Beratung wird von der Stiftung :do seit 2009 gefördert.</p><p><a
href="http://www.opferperspektive.de/" target="_blank">www.opferperspektive.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/aufsuchende-beratung-fur-betroffene-rassistischer-gewalt-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>AIZAN &#8211; Hausaufgabenhilfe für Mädchen</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/aizan-hausaufgabenhilfe-fur-madchen/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/aizan-hausaufgabenhilfe-fur-madchen/#comments</comments> <pubDate>Sun, 15 May 2011 10:30:33 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Nachbarschaftsheim St. Pauli e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1477</guid> <description><![CDATA[Seit 20 Jahren bietet Aizan eine im Hamburger Stadtteil Schanzenviertel tief verankerte Hausaufgabenhilfe für Mädchen mit Migrationshintergrund an. Mehrere Generationen von Mädchen haben hier für Schulabschlüsse, Klausuren oder einfach nur das Mitkommen in der Schule gebüffelt. Das Aizan-Team unterstütze sie mit großem Einsatz für jede einzelne Schülerin und mit dem Wissen um besonders herausfordernde Mehrfachbelastungen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 20 Jahren bietet Aizan eine im Hamburger Stadtteil Schanzenviertel tief verankerte Hausaufgabenhilfe für Mädchen mit Migrationshintergrund an. Mehrere Generationen von Mädchen haben hier für Schulabschlüsse, Klausuren oder einfach nur das Mitkommen in der Schule gebüffelt. Das Aizan-Team unterstütze sie mit großem Einsatz für jede einzelne Schülerin und mit dem Wissen um besonders herausfordernde Mehrfachbelastungen von Mädchen, für die Deutsch nicht die einzige Sprache ist und die oft auch Probleme mit dem Aufenthaltsstatus haben.</p><p>Aizan wurde als „Aizan für Mädchen“ vor 20 Jahren als umfassendes Stadtteilangebot für die Interessen von migrantischen Mädchen gegründet und hat sich auch aufgrund der veränderten Förderrichtlinien von Stadt und EU zu einem kompetenten und innovativen Träger beruflicher Beratung an Schulen entwickelt. Ende 2010 beschloss die Stadt Hamburg das endgültige Aus für den kleinen Bildungsträger, der das inzwischen gängige Lohndumping in pädagogischen Einrichtungen nicht mitmachen wollte. Das Team von Aizan beschloss, die traditionelle Hausaufgabenhilfe für Mädchen trotzdem weiterzuführen und hat unter der Trägerschaft des Nachbarschaftsheims St. Pauli eine Anschlussfinanzierung aufgetan.</p><p>Die Stiftung :do finanziert die Übergangzeit Ende 2011, damit die Hausaufgabenhilfe ohne Unterbrechung fortgeführt werden kann.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/aizan-hausaufgabenhilfe-fur-madchen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Zeitschrift Grenzwertig</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/zeitschrift-grenzwertig/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/zeitschrift-grenzwertig/#comments</comments> <pubDate>Thu, 05 May 2011 11:13:08 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Multikulturelles Zentrum Trier e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/wp/?p=686</guid> <description><![CDATA[Seit Sommer 2009 gibt das Multikulturelle Zentrum Trier die Grenzwertig – Zeitschrift für Migration und Menschenrechte heraus. Sie befasst sich mit Themen rund um Migration und Menschenrechte und füllt damit eine Lücke in der (regionalen) Medienlandschaft. Grenzwertig besteht aus drei Ressorts: einem Regionalteil mit asylpolitischen Themen aus Rheinland-Pfalz, einer Rubrik mit internationalen Reportagen und einem [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Sommer 2009 gibt das Multikulturelle Zentrum Trier die <em>Grenzwertig – Zeitschrift für Migration und Menschenrechte</em> heraus. Sie befasst sich mit Themen rund um Migration und Menschenrechte und füllt damit eine Lücke in der (regionalen) Medienlandschaft. <em>Grenzwertig</em> besteht aus drei Ressorts: einem Regionalteil mit asylpolitischen Themen aus Rheinland-Pfalz, einer Rubrik mit internationalen Reportagen und einem Kulturressort. Mit der Zeitschrift werden asylpolitische und antirassistische Themen in eine breitere Öffentlichkeit getragen, Missstände aufgezeigt und skandalisiert. Die HerausgeberInnen möchten damit aktiv einen Beitrag zur Beseitigung der bestehenden Ungerechtigkeiten in der Migrationspolitik leisten.</p><p><em>Grenzwertig</em> wird in ehrenamtlicher Arbeit erstellt und erscheint, durch den Verein selbst gedruckt, zweimal pro Jahr kostenlos als Printausgabe und als Onlineversion.</p><p><a
href="http://www.kulturlotsen.org/grenzwertig/" target="_blank">www.kulturlotsen.org/grenzwertig</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/zeitschrift-grenzwertig/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Symposium: Interkulturelles Theater</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/symposium-theater-und-integration/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/symposium-theater-und-integration/#comments</comments> <pubDate>Wed, 04 May 2011 12:22:39 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Multikulturelle Bühne e.V. / MUT Theater]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/wp/?p=619</guid> <description><![CDATA[Das Symposium Interkulturelles Theater und seine Perspektiven in der deutschen Theaterlandschaft ist den Chancen und Potentialen, den Krisen und Perspektiven des Interkulturellen Theaters in Deutschland gewidmet. Aktuelle Forschungen bestätigen, dass künstlerische Theaterprojekte besonders für junge MigrantInnen eine besondere Bedeutung für die Auseinandersetzung mit ihrer Situation, mit der neuen Gesellschaft und damit für ein gutes „Ankommen“ [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das Symposium <em>Interkulturelles Theater und seine Perspektiven in der deutschen Theaterlandschaft </em>ist den Chancen und Potentialen, den Krisen und Perspektiven des Interkulturellen Theaters in Deutschland gewidmet. Aktuelle Forschungen bestätigen, dass künstlerische Theaterprojekte besonders für junge MigrantInnen eine besondere Bedeutung für die Auseinandersetzung mit ihrer Situation, mit der neuen Gesellschaft und damit für ein gutes „Ankommen“ haben.</p><p>Im Rahmen des Symposiums wird der Frage nachgegangen, wie deutsch-migrantische KünstlerInnen das Theater verändern. Das Symposium, das im Herbst 2011 in Hamburg stattfindet, wird zudem Theaterformen, Stücke und theaterpädagogische Projekte untersuchen, die sich explizit mit Fragen der Fremdheit auseinandersetzen. Eingeladen sind Theaterschaffende, KulturwissenschaftlerInnen, RegisseurInnen und SchauspielerInnen aber auch PolitikerInnen. Der Anspruch des Symposiums besteht darin, eine lebendige und sich in Bewegung befindliche migrantische Theaterszene mit einer Fachöffentlichkeit intensiv zu diskutieren und Zukunftsoptionen auszuloten bzw. selber zu gestalten.</p><p>Das MUT Theater arbeitet seit 1997 in Hamburg als „multikulturelle Bühne“ zu globalen und lokalen Fragen des interkulturellen Zusammenlebens.</p><p><a
href="http://www.muttheater.de/" target="_blank">www.muttheater.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/symposium-theater-und-integration/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Gesetzestexte zur Beratung von Flüchtlingen</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/gesetzestexte-zur-beratung-von-fluchtlingen/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/gesetzestexte-zur-beratung-von-fluchtlingen/#comments</comments> <pubDate>Wed, 20 Apr 2011 09:03:37 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und MigrantInnen e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1486</guid> <description><![CDATA[Die Kontakt- und Beratungsstelle in Berlin (KUB) bietet seit vielen Jahren eine qualifizierte Rechtsberatung für Flüchtlinge und MigrantInnen an. Die ehrenamtliche MitarbeiterInnen stellen ihre juristischen Kenntnisse oder Erfahrungen in der sozialen Arbeit bereit. Die Rechtsberatung orientiert sich sehr an den Bedürfnissen der Ratsuchenden, auf Einzelfallhilfe und akute Notsituationen wird besonders flexibel eingegangen. Um den häufigen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kontakt- und Beratungsstelle in Berlin (KUB) bietet seit vielen Jahren eine qualifizierte Rechtsberatung für Flüchtlinge und MigrantInnen an. Die ehrenamtliche MitarbeiterInnen stellen ihre juristischen Kenntnisse oder Erfahrungen in der sozialen Arbeit bereit. Die Rechtsberatung orientiert sich sehr an den Bedürfnissen der Ratsuchenden, auf Einzelfallhilfe und akute Notsituationen wird besonders flexibel eingegangen.</p><p>Um den häufigen Änderungen im Asyl- und Aufenthaltsrecht, aber auch Sozial- und Familienrecht folgen und bestmöglich beraten zu können, ist die KUB auf die Kenntnis der stets neuesten Gesetzestexte angewiesen.</p><p>Im Rahmen einer zweckgebundenen Spende bezuschusst die Stiftung :do die Anschaffung der aktuellen Fachliteratur.</p><p><a
href="http://www.kub-berlin.org/" target="_blank">www.kub-berlin.org</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/gesetzestexte-zur-beratung-von-fluchtlingen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Menschenrechte für MigrantInnen in Transkarpatien</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/menschenrechte-fur-migrantinnen-in-transkarpatien/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/menschenrechte-fur-migrantinnen-in-transkarpatien/#comments</comments> <pubDate>Fri, 15 Apr 2011 10:27:40 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Komitee der Medizinischen Hilfe in Transkarpatien CAMZ, Ukraine]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1430</guid> <description><![CDATA[Durch die Region Transkarpatien in der Westukraine führt heute eine der Hauptflüchtlingsrouten in Richtung der EU. Vor allem Flüchtlinge aus Somalia, Pakistan, Afghanistan und dem Irak versuchen von hier aus, gen Westen zu gelangen, nach Ungarn, Polen oder in die Slowakei. Die Öffentlichkeit wird über die Situation der Flüchtlinge beinahe ausschließlich durch Pressemeldungen des Grenzschutzes [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Region Transkarpatien in der Westukraine führt heute eine der Hauptflüchtlingsrouten in Richtung der EU. Vor allem Flüchtlinge aus Somalia, Pakistan, Afghanistan und dem Irak versuchen von hier aus, gen Westen zu gelangen, nach Ungarn, Polen oder in die Slowakei.</p><p>Die Öffentlichkeit wird über die Situation der Flüchtlinge beinahe ausschließlich durch Pressemeldungen des Grenzschutzes informiert. Hier beobachten die Initiatoren des Projekts „eine gefährliche Vermischung der Begriffe ‚Migrant’ und ‚Verbrecher’“. Neuerdings wird die ohnehin fremdenfeindliche Stimmung in der Bevölkerung durch Äußerungen und Aktionen politischer Akteure in der Region aufgeheizt. Ängste vor einer Überfremdung der Region bis hin zu Bedrohungsszenarien durch „Seucheneinschlepper“ werden auch von der lokalen Presse geschürt.</p><p>Das neue Projekt der Organisation CAMZ zielt darauf, vor allem junge Menschen aus der Region für die Situation der Flüchtlinge zu sensibilisieren und die Frage nach Menschenrechten und deren Bedeutung aufzuwerfen. Im Rahmen eines Kreativwettbewerbs an Universitäten und freien Bildungseinrichtungen werden kurze Videodokumentationen angefertigt, die in einem Festival in Ushgorod Anfang 2012 präsentiert und ausgezeichnet werden. Ein zweiter Wettbewerb lädt junge Journalisten dazu ein, sich kritisch mit der Situation der Flüchtlinge zu befassen. Die besten Veröffentlichungen werden ebenfalls prämiert.</p><p>CAMZ wird sich langfristig für den Schutz und die Stärkung der Rechte für MigrantInnen in der Region einsetzen. Die beiden Wettbewerbe sind erste Schritte ihrer Initiative gegen die wachsende Fremdenfeindlichkeit und Kriminalisierung der Transitflüchtlinge in Transkarpatien.</p><p>CAMZ hat seinen Ursprung in der französischen Hilfsorganisation Comité d’Aide Médical (CAM) und arbeitet seit 2006 selbständig im sozialen und medizinischen Bereich in Transkarpatien. Mit dem neueren Arbeitsfeld „Menschenrechte“ reagiert CAMZ auf die sich verschärfende Situation der Flüchtlinge an den EU-Außengrenzen.</p><p><a
href="http://cam-z.org/eng" target="_blank">www.cam-z.org</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/menschenrechte-fur-migrantinnen-in-transkarpatien/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Broschüre: Migration und Revolution in Tunesien</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/broschure-migration-und-revolution-in-tunesien/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/broschure-migration-und-revolution-in-tunesien/#comments</comments> <pubDate>Mon, 28 Mar 2011 10:00:56 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Initiative Zusammenleben e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1424</guid> <description><![CDATA[Im Mai 2011 reist eine 12-köpfige Delegation antirassistischer Netzwerke zu einer Kontakt- und Erkundungstour nach Tunesien. Sie wollen erfahren, was das für eine Revolution war und ist und was daraus für die antirassistische Arbeit und Vernetzung auch mit Gruppen in Tunesien gelernt werden kann. Ist es gemeinsam möglich, die Installierung eines neuen Wachhund-Regimes, wie es [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai 2011 reist eine 12-köpfige Delegation antirassistischer Netzwerke zu einer Kontakt- und Erkundungstour nach Tunesien. Sie wollen erfahren, was das für eine Revolution war und ist und was daraus für die antirassistische Arbeit und Vernetzung auch mit Gruppen in Tunesien gelernt werden kann. Ist es gemeinsam möglich, die Installierung eines neuen Wachhund-Regimes, wie es die EU derzeit versucht, zu verhindern oder jedenfalls zu stören? (Wie) können die Forderungen nach Bewegungsfreiheit – sowohl der tunesischen Reise- oder Emigrationswilligen wie auch der Transitflüchtlinge oder -migrantInnen vor allem aus Subsahara-Afrika – konkret aufgegriffen und praktisch unterstützt werden? Mit diesen Zielen und Fragen ist die Gruppe in Tunis, an der Küste und in Orten im Hinterland dort unterwegs, wo der Aufstand begann, und in Flüchtlingslagern an der tunesisch-libyschen Grenze.</p><p>Aus den Interviews und Treffen, aus Erfahrungen und Notizen, ergänzt durch einige Gastartikel, entsteht eine 60-seitige Broschüre. Mit dieser Veröffentlichung geht es ganz zentral darum, einen Zusammenhang zwischen den Bewegungen in (Nord)Afrika und Europa herzustellen: nicht (nur) als Aufruf zur Solidarität mit „anderen“, sondern als Suche nach gemeinsamen Interessen und Bewegungsansätzen, um die notwendigen Forderungen nach sozialer Gerechtigkeit und politischer Partizipation in Zeiten eines globalen Aufbruchs auch gemeinsam zu stellen und gemeinsam dafür zu streiten.</p><p>Die Broschüre erscheint in gedruckter Fassung und kann bestellt oder hier als pdf herunter geladen werden.</p><p><a
href="http://uprising.blogsport.de/analysen/broschuere-tunesien-zwischen-revolution-und-migration/" target="_blank">http://uprising.blogsport.de/analysen/broschuere-tunesien-zwischen-revolution-und-migration</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/broschure-migration-und-revolution-in-tunesien/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Bamako-Dakar-Karawane: Für Bewegungsfreiheit und gerechte Entwicklung!</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/bamako-dakar-karawane-fur-bewegungsfreiheit-und-gerechte-entwicklung-2/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/bamako-dakar-karawane-fur-bewegungsfreiheit-und-gerechte-entwicklung-2/#comments</comments> <pubDate>Sat, 26 Mar 2011 11:11:29 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Initiative Zusammenleben e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/wp/?p=684</guid> <description><![CDATA[Im Februar 2011 reisen 30 bis 40 AktivistInnen mit einer Bus-Karawane von Bamako/Mali nach Dakar/Senegal zum 11. Weltsozialforum. An der Karawane beteiligen sich mehrere hundert Menschen. Begleitet durch intensive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit machen die Aktionen entlang der Strecke auf die rechtliche und soziale Situation von Flüchtlingen in Afrika und Europa und auf die Abschottungspolitik der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Im Februar 2011 reisen 30 bis 40 AktivistInnen mit einer Bus-Karawane  von Bamako/Mali nach Dakar/Senegal zum 11. Weltsozialforum. An der  Karawane beteiligen sich mehrere hundert Menschen. Begleitet durch intensive Presse- und  Öffentlichkeitsarbeit machen die Aktionen entlang  der Strecke auf die rechtliche und soziale Situation von  Flüchtlingen in Afrika und Europa und auf die Abschottungspolitik der EU  aufmerksam. Bei den Veranstaltungen und  Demonstrationen geht es um die Rechte von Flüchtlingen, strukturelle  Hintergründe der Flucht wie ökonomische Abhängigkeiten und Klimawandel  und die Situation in Europa – entlang von Stichworten wie Lagerpolitik,  rassistischer Gewalt und prekären Arbeitsverhältnissen.</p><p>Die Karawane ist ein wichtiger Schritt, um transnationale  Kooperationen zwischen Basisinitiativen in Afrika und Europa aufzubauen  bzw. zu intensivieren. Sie wird in erster Linie von westafrikanischen  Initiativen getragen, die Gesamtkoordination liegt bei der  Selbsthilfegruppe der Ausgewiesenen Malis AME (<em>Association Malienne  des Expulsés</em>).</p><p>Die Initiative Zusammenleben e.V. ist aus jahrelanger  Solidaritätsarbeit mit Flüchtlingen und Flüchtlingsgruppen  hervorgegangen und besteht aus Menschen mit und ohne Flucht- bzw.  Migrationsgeschichte. Das Ziel ist, ein respektvolles Zusammenleben und  tatsächliche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für Menschen mit  Flucht- und Migrationshintergrund zu ermöglichen.</p><p>Die Initiative arbeitet aktiv mit im Netzwerk <em>Afrique-Europe-Interact</em>,  einem transnational verankerten Netzwerk von BasisaktivistInnen, das in  den vergangenen Jahren entstanden ist und das die Karawane maßgeblich  mitträgt. Auf der Website ist die Karawane dokumentiert:</p><p><a
href="http://www.afrique-europe-interact.net/" target="_blank">www.afrique-europe-interact.net</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/bamako-dakar-karawane-fur-bewegungsfreiheit-und-gerechte-entwicklung-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Prozessbegleitung: Klage gegen 10 €-Gebühr für „Urlaubsschein“</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/prozessbegleitung-klage-gegen-10-e-gebuhr-fur-%e2%80%9eurlaubsschein%e2%80%9c/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/prozessbegleitung-klage-gegen-10-e-gebuhr-fur-%e2%80%9eurlaubsschein%e2%80%9c/#comments</comments> <pubDate>Fri, 25 Mar 2011 15:39:37 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Initiative Togo Action Plus e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1482</guid> <description><![CDATA[Seit 2007 klagt Komi E. gegen die 10 €-Gebühr, die von AsylbewerberInnen und Geduldeten für einen „Urlaubsschein“, die so genannte Verlassenserlaubnis verlangt wird. Wenn in Deutschland eine asylsuchende Person den ihr zugeteilten Landkreis verlassen will, muss sie eine Verlassenseraubnis bei der Ausländerbehörde beantragen. Diese Regelung ist nur auf Grundlage der Residenzpflicht möglich &#8211; ein in [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2007 klagt Komi E. gegen die 10 €-Gebühr, die von AsylbewerberInnen und Geduldeten für einen „Urlaubsschein“, die so genannte Verlassenserlaubnis verlangt wird.</p><p>Wenn in Deutschland eine asylsuchende Person den ihr zugeteilten Landkreis verlassen will, muss sie eine Verlassenseraubnis bei der Ausländerbehörde beantragen. Diese Regelung ist nur auf Grundlage der Residenzpflicht möglich &#8211; ein in Europa einmaliges Gesetz, das die Bewegungsfreiheit für Asylsuchende stark einschränkt oder verunmöglicht.</p><p>Die Residenzpflicht stellt wie die Gebühr für den „Urlaubsschein“ einen massiven Eingriff in die Grundrechte der Betroffenen dar. Zunächst hatte Komi E. mit seiner Klage Recht bekommen: Das Verwaltungsgericht Halle/Saale erklärte die Praxis der Ausländerbehörde für rechtswidrig. Allerdings legte die Ausländerbehörde Widerspruch ein, so dass der Fall im Oktober 2011 neu verhandelt wurde. Das Oberverwaltungsgericht Magdeburg gab dem Kläger jedoch erneut Recht und urteilte: Für die Erhebung einer Gebühr für eine Verlassenserlaubnis besteht keine rechtliche Grundlage.</p><p>Das Urteil des OVG Magdeburg vom 26. Oktober 2011 hat Signalwirkung. Für die Initiative Togo Action Plus e.V. und Projekte, die sich gegen die Residenzpflicht einsetzen, legt es den Grundstein für eine Kampagne zur bundesweiten Abschaffung der 10 €-Gebühr und zur Rückerstattung der zu Unrecht erhobenen Gebühren.</p><p>Die Stiftung :do unterstützt die Fahrtkosten der Initiative Togo Action Plus e.V. zur Prozessbegleitung. Die Förderung ist ermöglicht durch eine zweckgebundene Spende.</p><p><a
href="http://togoactionplus.wordpress.com/" target="_blank">www.togoactionplus.wordpress.com</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/prozessbegleitung-klage-gegen-10-e-gebuhr-fur-%e2%80%9eurlaubsschein%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Veranstaltung Tell me about racism and resistance</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/veranstaltung-tell-me-about-racism-and-resistance/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/veranstaltung-tell-me-about-racism-and-resistance/#comments</comments> <pubDate>Fri, 25 Mar 2011 12:17:38 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Initiative Schwarze Menschen in Deutschland e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/wp/?p=610</guid> <description><![CDATA[Die Veranstaltung Tell me about racism and resistance findet im Rahmen des jährlichen Bundestreffens der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland e.V. mit rund 200 TeilehmerInnen statt. Zu ihrem 20-jährigem Bestehen formuliert die Initiative ihr Selbstverständnis so: „2005 blickt die Neue Schwarze Bewegung auf 20 Jahre ihres Bestehens zurück. 20 Jahre des Sich-Selbst-Definierens, des Suchens, des [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltung <em>Tell me about racism and resistance</em> findet im Rahmen des jährlichen Bundestreffens der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland e.V. mit rund 200 TeilehmerInnen statt. Zu ihrem 20-jährigem Bestehen formuliert die Initiative ihr Selbstverständnis so: „2005 blickt die Neue Schwarze Bewegung auf 20 Jahre ihres Bestehens zurück. 20 Jahre des Sich-Selbst-Definierens, des Suchens, des Entdeckens und Freilegens verschütteter Wurzeln in diesem Land, zwanzig Jahre Vernetzung auf persönlicher und organisatorischer Ebene, lokal, regional, bundesweit und international. Angeschoben wurde die Bewegung von Schwarzen Deutschen, Menschen afrikanischer Abstammung, die für sich aus der Isolation eines Nach-Nazi-Deutschlands ausbrechen wollten /mussten und dabei nach selbst bestimmten Definitionen ihres Daseins und nach eigenen, ihnen angemessenen Lebensentwürfen suchten.“ Die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland e.V. besteht seit 2001 als Verein, ist aber bereist seit Mitte der 1980er Jahre aktiv. Sie wurde stark geprägt durch das Engagement innovativer und visionärer Frauen, die auch ADEFRA (Schwarze Frauen in Deutschland) ins Leben riefen.</p><p>Im Zentrum der diesjährigen Diskussionsveranstaltung steht der Austausch über Rassismuserfahrungen und den alltäglichen Widerstand dagegen. Auch wird die Frage nach unterschiedlichen Perspektiven und Ansätzen in der Arbeit der Initiative Schwarze Menschen gestellt. Für das Podium sind VertreterInnen verschiedener Schwarzer Verbände und antirassistischer Initiativen eingeladen.</p><p><a
href="http://www.isdonline.de/" target="_blank">www.isdonline.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/veranstaltung-tell-me-about-racism-and-resistance/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Haft ohne Straftat – Dokumentation zur Abschiebehaft</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/haft-ohne-straftat-%e2%80%93-dokumentation-zur-abschiebehaft/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/haft-ohne-straftat-%e2%80%93-dokumentation-zur-abschiebehaft/#comments</comments> <pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:15:31 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Humanistische Union e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1422</guid> <description><![CDATA[Wer „zur Ausreise verpflichtet“ ist und Deutschland nicht verlassen kann oder will, kann nach deutschem Recht dazu gezwungen werden. Zur gewaltsamen Durchsetzung der Ausreisepflicht sieht das deutsche Aufenthaltsgesetz die Abschiebehaft vor- ein Haft ohne Straftat. Mit dem sog. 2. Richtlinienumsetzungsgesetz wurden im Sommer 2011 neue Verschärfungen in der Anordnung und Durchführung der Abschiebehaft in Deutschland [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wer „zur Ausreise verpflichtet“ ist und Deutschland nicht verlassen kann oder will, kann nach deutschem Recht dazu gezwungen werden. Zur gewaltsamen Durchsetzung der Ausreisepflicht sieht das deutsche Aufenthaltsgesetz die Abschiebehaft vor- ein Haft ohne Straftat.</p><p>Mit dem sog. 2. Richtlinienumsetzungsgesetz wurden im Sommer 2011 neue Verschärfungen in der Anordnung und Durchführung der Abschiebehaft in Deutschland durchgesetzt. NGOs und Flüchtlingsorganisationen kritisieren das Gesetz scharf: Eigentlich sollte die Richtlinie europäische Mindeststandards auf nationaler Ebene einführen und die Anwendung der Abschiebehaft durch die Behörden erschweren. Trotz der Verschärfungen bietet die Richtlinie aber &#8211; ebenso wie Änderungen der Gesetze zum Freiheitsentziehungsverfahren &#8211; Anhaltspunkte, die Abschiebehaft als gängige Praxis in Frage zu stellen.</p><p>Die Dokumentation <em>Haft ohne Straftat</em> gibt einen Überblick über die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen als auch über die derzeitige Praxis der Abschiebehaft in Deutschland. Insbesondere wird auf die Situation der Dublin II-Fälle eingegangen, die bis zu 80 % der Inhaftierten ausmachen.  Die Dokumentation wird von der Humanistischen Union zusammen mit den Flüchtlingsräten Brandenburg und Schleswig-Holstein erarbeitet. Sie will Betroffene und UnterstützerInnen über ihre rechtlichen Möglichkeiten aufklären, sie will politisch Verantwortliche aufklären und mehr Sensibilisierung für die Haft ohne Straftat in der Öffentlichkeit erreichen.</p><p>Die Humanistische Union e.V. wurde 1961 als kultur- und rechtspolitische Vereinigung gegründet. Die Bürgerrechtsorganisation setzt sich seitdem für den Schutz laizistischer und humanistischer Grundwerte und für deren Durchsetzung ein.</p><p><a
href="http://www.humanistische-union.de" target="_blank">www.humanistische-union.de</a></p><p><a
href="http://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/" target="_blank">www.fluechtlingsrat-brandenburg.de</a></p><p><a
href="http://www.frsh.de/" target="_blank">www.frsh.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/haft-ohne-straftat-%e2%80%93-dokumentation-zur-abschiebehaft/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Erzählcafé</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/erzahlcafe/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/erzahlcafe/#comments</comments> <pubDate>Sat, 05 Mar 2011 11:09:42 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Gesamtschule Else Lasker-Schüler]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/wp/?p=682</guid> <description><![CDATA[Die Gesamtschule Else Lasker-Schüler in Wuppertal hat in Zusammenarbeit mit dem Berliner Bündnis für Demokratie und Toleranz das Projekt „Schule ohne Rassismus“ initiiert, das sich vor dem Hintergrund wachsender Konflikte unter SchülerInnen mit Fragen von Nationalität und Identität befasst. „Viele SchülerInnen berichten von Konflikten mit ihren MitschülerInnen aufgrund nationaler oder religiöser Zugehörigkeit (Moslems contra Christen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesamtschule Else Lasker-Schüler in Wuppertal hat in Zusammenarbeit mit dem Berliner Bündnis für Demokratie und Toleranz das Projekt „Schule ohne Rassismus“ initiiert, das sich vor dem Hintergrund wachsender Konflikte unter SchülerInnen mit Fragen von Nationalität und Identität befasst.</p><h6>„Viele SchülerInnen berichten von Konflikten mit ihren MitschülerInnen aufgrund nationaler oder religiöser Zugehörigkeit (Moslems contra Christen oder vor allem Juden, Serben contra Kroaten, Türken contra Kurden usw.). Sie berichten ebenfalls davon, dass sie diese Konflikte als Belastung empfinden und sich eine andere Lösung wünschen als Beleidigungen und Handgreiflichkeiten. Einige möchten die Ursachen für diese Konflikte verstehen.“</h6><p>Das Pilotprojekt Erzählcafé greift diese Bedürfnisse der SchülerInnen auf. Vier Veranstaltungen, die während der regulären Unterrichtszeiten in der Schule stattfinden, bieten Raum für thematische Begegnungen zwischen SchülerInnen und Menschen, die die Problematik der vorliegenden Konflikte ebenfalls erlebt und erkannt haben, darüber geschrieben, gesungen oder anders gearbeitet haben und die einen Lösungsweg aufzeigen können: Musiker, Autoren aber auch ehemalige Zwangsarbeiter als Zeitzeugen rassistischer Gewalt und AktivistInnen aus aktuellen Kampagnen. Im Januar 2011 findet das erste Erzählcafé mit Mitgliedern einer kongolesischen Musikgruppe statt, die sich teilweise selbst von der Schule kommend in ihren Songs mit den Problemen des Alltags auseinandersetzen.</p><p>An dem Erzählcafé können Klassenverbände der Oberstufe teilnehmen, die im Rahmen des Unterrichts auch eine Vor- und Nachbereitung der Veranstaltungen organisieren.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/erzahlcafe/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Haus der Hoffnung (Krim)</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/haus-der-hoffnung-krim/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/haus-der-hoffnung-krim/#comments</comments> <pubDate>Sat, 26 Feb 2011 11:08:57 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Fürstenberger Förderverein – Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/wp/?p=680</guid> <description><![CDATA[Gemeinsam mit anderen Gruppen unterstützte der Fürstenberger Förderverein den „Invalidenverein der ehemaligen KZ-Insassen und Zwangsarbeiter e.V.“ in Simferopol in der Ukraine. Der Verein besteht aus 192 Mitgliedern, 108 davon sind schon älter als 75 Jahre. Als Minderjährige wurden sie im 2. Weltkrieg nach Deutschland verschleppt, inhaftiert und zur Zwangsarbeit getrieben. Ihr Treffpunkt ist heute das [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit anderen Gruppen unterstützte der Fürstenberger Förderverein den „Invalidenverein der ehemaligen KZ-Insassen und Zwangsarbeiter e.V.“ in Simferopol in der Ukraine. Der Verein besteht aus 192 Mitgliedern, 108 davon sind schon älter als 75 Jahre. Als Minderjährige wurden sie im 2. Weltkrieg nach Deutschland verschleppt, inhaftiert und zur Zwangsarbeit getrieben. Ihr Treffpunkt ist heute das „Haus der Hoffnung“.</p><p>Zur Linderung der größten materiellen Not organisiert der Fürstenfelder Förderverein einmal im Jahr einen Hilfstransport mit Lebensmitteln, Medikamenten, warmer Kleidung und Heizkissen. Die Stiftung :do möchte mit ihrer Förderung dazu beitragen, den ehemaligen Zwangsarbeitern einen Lebensabend in materieller Sicherheit und Würde zu ermöglichen.</p><p>Seit ihrer Gründung unterstützt die Stiftung :do den Fürstenberger Förderverein und setzt die Förderung trotz der Verschiebung der Förderschwerpunkte seit 2009 fort.</p><p><a
href="http://www.ffmg-ravensbrueck.de/" target="_blank">www.ffmg-ravensbrueck.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/haus-der-hoffnung-krim/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Jugendhilfeprojekt Wir sind hier!</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/jugendhilfeprojekt-wir-sind-hier-2/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/jugendhilfeprojekt-wir-sind-hier-2/#comments</comments> <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 23:08:08 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Fluchtpunkt e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/wp/?p=678</guid> <description><![CDATA[Das Projekt Wir sind hier! der kirchlichen Hilfsstelle für Flüchtlinge Fluchtpunkt e.V. in Hamburg lief in 2010 an und wurde im ersten Jahr bereits von der Stiftung :do unterstützt. Es richtet sich an Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre, von denen der Gesetzgeber annimmt, sie wären nur vorübergehend hier und müssten deshalb in ihrer Entwicklung, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt <em>Wir sind hier!</em> der kirchlichen Hilfsstelle für Flüchtlinge Fluchtpunkt e.V. in Hamburg lief in 2010 an und wurde im ersten Jahr bereits von der Stiftung :do unterstützt.</p><p>Es richtet sich an Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre, von denen der Gesetzgeber annimmt, sie wären nur vorübergehend hier und müssten deshalb in ihrer Entwicklung, Integration und Partizipation nicht gefördert werden. Dies sind papierlose oder „geduldete“ Kinder und Jugendliche, die nur einen um 30 Prozent reduzierten Sozialleistungssatz erhalten, aber weder arbeiten noch eine Ausbildung machen dürfen. In Hamburg leben etwa 1400 Minderjährige unter diesen prekären Bedingungen.</p><p>Das Projekt ist über drei Jahre angelegt und will vor allem die Beteiligungsmöglichkeiten der Kinder verbessern und ihnen helfen, Zukunftsperspektiven zu entwickeln. Dazu gehören eine offene Sprechstunde, individuelle Beratungsangebote und Maßnahmen zur strukturellen Verbesserung: Einen Kernbereich des Projekts bildet die systematische Auswertung der im Rahmen des Beratungsverlaufs gewonnenen Daten. Am Ende der Projektlaufzeit wird eine Dokumentation der häufigsten und drängendsten Probleme dieser Flüchtlingsgruppe sowie der Angebote und Defizite des bestehenden Hilfesystems entstehen.</p><p><a
href="http://www.fluchtpunkt-hh.de/" target="_blank">www.fluchtpunkt-hh.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/jugendhilfeprojekt-wir-sind-hier-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Women in Exile: Peer Education</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/women-in-exile-peer-education/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/women-in-exile-peer-education/#comments</comments> <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 12:26:09 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Flüchtlingsrat Brandenburg e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1418</guid> <description><![CDATA[Women in Exile ist eine Gruppe von MigrantInnen, die sich in Brandenburg für die Rechte von Frauen im Asylverfahren einsetzt. Die Women in Exile sind selbst als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen und organisieren sich gegen die Ausgrenzung und Diskriminierung von Flüchtlingsfrauen in den Brandenburger Gemeinschaftsunterkünften. Sie bieten solidarische Unterstützung und rechtliche Beratung aus der Perspektive [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><em>Women in Exile</em> ist eine Gruppe von MigrantInnen, die sich in Brandenburg für die Rechte von Frauen im Asylverfahren einsetzt. Die <em>Women in Exile</em> sind selbst als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen und organisieren sich gegen die Ausgrenzung und Diskriminierung von Flüchtlingsfrauen in den Brandenburger Gemeinschaftsunterkünften. Sie bieten solidarische Unterstützung und rechtliche Beratung aus der Perspektive von Betroffenen an – von Frauen für Frauen.</p><p>In Brandenburg steigt die Zahl der Asylbewerberinnen aktuell an <em></em>und der Beratungsbedarf in den weit verstreut liegenden Unterkünften ist immens.</p><p>Das Projekt <em>Peer Education</em> sieht daher vor, Frauen in den Unterkünften in Asyl- und Aufenthaltsrechtlichen Fragen zu schulen. Die Fortbildung soll ihnen ermöglichen und sie dazu ermutigen, weitere Frauen in den Heimen, in denen sie leben, über ihre Rechte zu informieren und zu beraten.</p><p><em>Women in Exile</em> ist eine relativ junge Initiative, deren Verein noch in der Gründungsphase ist. Die Trägerschaft für das Projekt übernimmt daher der Flüchtlingsrat Brandenburg e.V..</p><p><a
title="Women in Exile - blog" href="http://womeninexile.blogsport.de/" target="_blank">http://womeninexile.blogsport.de/</a></p><p><a
title="www.fluechtlingsrat-brandenburg.de" href="http://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/" target="_blank">http://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/</a></p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/women-in-exile-peer-education/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Fortführung www.residenzpflicht.info</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/fortfuhrung-www-residenzpflicht-info/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/fortfuhrung-www-residenzpflicht-info/#comments</comments> <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 00:43:13 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Flüchtlingsrat Brandenburg e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1438</guid> <description><![CDATA[„In Deutschland ist die Bewegungsfreiheit für Asylsuchende eingeschränkt durch die so genannte Residenzpflicht. Verlassen sie den ihnen zugewiesenen Landkreis ohne Erlaubnis, werden sie mit Bußgeldern oder Gefängnis bestraft. Diese Verletzung des Menschenrechts auf Bewegung ist in Europa einmalig. Wir sind gefordert, dem Unrecht ein Ende zu bereiten. Diese Website versucht, einen Beitrag zur Abschaffung der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h5>„In Deutschland ist die Bewegungsfreiheit für Asylsuchende eingeschränkt durch die so genannte Residenzpflicht. Verlassen sie den ihnen zugewiesenen Landkreis ohne Erlaubnis, werden sie mit Bußgeldern oder Gefängnis bestraft. Diese Verletzung des Menschenrechts auf Bewegung ist in Europa einmalig. Wir sind gefordert, dem Unrecht ein Ende zu bereiten. Diese Website versucht, einen Beitrag zur Abschaffung der Residenzpflicht zu leisten.“</h5><p>Im November 2009 initiierte der Brandenburgische Flüchtlingsrat eine Webseite, um den in ganz Deutschland verteilten Initiativen für eine Abschaffung der Residenzpflicht eine Plattform zu bieten. Aktuelle Fälle werden dokumentiert und Prozesse dadurch in die Öffentlichkeit getragen, es gibt umfassende aktuelle Rechtsinformationen und Materialien zur Residenzpflicht sowie Kontakte zu AnwältInnen. Durch Veranstaltungshinweise, ein Archiv und ein Linkdepot ist die Website zugleich ein wesentlicher und vielseitig genutzter Baustein der bundesweiten Vernetzung geworden.</p><p>Die Stiftung :do fördert die Website seit ihrer Entstehung.</p><p><a
href="http://www.residenzpflicht.info" target="_blank">www.residenzpflicht.info</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/fortfuhrung-www-residenzpflicht-info/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Antirassistische Aktionstage ABOLISH!</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/antirassistische-aktionstage-abolish/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/antirassistische-aktionstage-abolish/#comments</comments> <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 12:23:30 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Flüchtlingsrat Berlin e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/wp/?p=621</guid> <description><![CDATA[Auf einer Vernetzungskonferenz 2010 riefen Flüchtlingen und antirassistischen Initiativen die Kampagne ABOLISH! ins Leben. Das Ziel: Diskriminierende Gesetze gegen Flüchtlinge öffentlich zu thematisieren und auf ihre Abschaffung hinzuwirken. Im Rahmen der bundesweiten Kampagne finden im Juni 2011 in Berlin die ABOLISH! Aktionstage statt. Dieser Höhepunkt der Kampagne wird von einem breiten Bündnis aktivistischer antirassistischer Initiativen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer Vernetzungskonferenz 2010 riefen Flüchtlingen und antirassistischen Initiativen die Kampagne <em>ABOLISH!</em> ins Leben. Das Ziel: Diskriminierende Gesetze gegen Flüchtlinge öffentlich zu thematisieren und auf ihre Abschaffung hinzuwirken.</p><p>Im Rahmen der bundesweiten Kampagne finden im Juni 2011 in Berlin die <em>ABOLISH!</em> Aktionstage statt. Dieser Höhepunkt der Kampagne wird von einem breiten Bündnis aktivistischer antirassistischer Initiativen organisiert und gestaltet, um die Proteste der Flüchtlinge aus den verschiedenen deutschen Flüchtlingslagern in die Hauptstadt zu tragen und die Forderungen der Kampagne gegenüber der Bundesregierung deutlich zu machen. Zentrale Veranstaltungen sind eine von FlüchtlingsaktivistInnen selbst organisierte Konferenz, ein Pressegespräch sowie eine Großdemonstration.</p><p>Die Kampagne wird auf einer eigenen Website vorgestellt:</p><p><a
href="http://kampagne-abolish.info/" target="_blank">www.kampagne-abolish.info</a></p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/antirassistische-aktionstage-abolish/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Triangópoly – ein interaktives Spiel</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/triangopoly-%e2%80%93-ein-interaktives-spiel/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/triangopoly-%e2%80%93-ein-interaktives-spiel/#comments</comments> <pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:07:14 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[e.p.a. european playwork association e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/wp/?p=676</guid> <description><![CDATA[In den Jahren 2007 bis 2010 fand das Afro-Euro-Südamerikanische Jugendbegegnungs- und Kooperationsprojekt a different triangle statt. Darin wurde – räumlich hergeleitet vom Atlantischen Dreieckshandel mit Sklaven vor 200 Jahren &#8211; ein „neues, anderes Dreieck“ entwickelt: „Eine Kooperation von Jugendgruppen zwischen drei Kontinenten, die ihre unterschiedlichen Geschichten, Identitäten, Lebenslagen und Chancen kennen lernen und reflektieren, herausfinden, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In den Jahren 2007 bis 2010 fand das Afro-Euro-Südamerikanische Jugendbegegnungs- und Kooperationsprojekt <em>a different triangle</em> statt. Darin wurde – räumlich hergeleitet vom Atlantischen Dreieckshandel mit Sklaven vor 200 Jahren &#8211; ein „neues, anderes Dreieck“ entwickelt:</p><h6>„Eine Kooperation von Jugendgruppen zwischen drei Kontinenten, die ihre unterschiedlichen Geschichten, Identitäten, Lebenslagen und Chancen kennen lernen und reflektieren, herausfinden, was wir gemeinsam haben, und uns darin bestärken, uns für Kinder-, Jugend- und Menschenrechte in der einen Welt zu engagieren.“</h6><p>Nach sehr intensiven Begegnungen und Seminaren mit mehr als 300 Jugendlichen aus 15 Ländern, die bereits von der Stiftung :do unterstützt wurden, ist das Projekt nun in der Auswertung und Weiterentwicklung. Das Spiel <em>Triangópoly</em> soll die Ergebnisse und Erfahrungen aufarbeiten und in Form eines interaktiven Online-Spiels zugänglich machen &#8211; für Jugendliche aus dem Projekt und auch darüber hinaus. Ein MehrspielerInnen-Quiz, blogs und ein digitales Archiv führen durch verschiedene Bereiche und Fragestellungen entlang der Themen, die im Rahmen des <em>different triangle</em> entwickelt wurden.</p><p><em>Triangópoly </em>wird in 2011 erstellt und in deutscher, englischer und spanischer Version im Web erscheinen.</p><p><strong> </strong></p><p><a
href="http://www.go-epa.org/" target="_blank">www.go-epa.org</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/triangopoly-%e2%80%93-ein-interaktives-spiel/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Arabisch-Europäische Jugendbegegnung</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/arabisch-europaische-jugendbegegnung/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/arabisch-europaische-jugendbegegnung/#comments</comments> <pubDate>Tue, 15 Feb 2011 04:49:33 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[e.p.a. european playwork association e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1442</guid> <description><![CDATA[Im Herbst 2011 kommen in Hamburg Jugendliche zusammen, die ihre Wurzeln in mehreren arabischen Ländern haben und zurzeit in Deutschland leben. Sie kommen aus den Regionen, die von den jüngsten Umbrüchen und Bewegungen stark verändert werden: aus Tunesien, Ägypten, Jemen, Libyen und Syrien. Die Jugendbegegnung ist entstanden aus einer Idee der Solidarität von Jugendlichen und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Im Herbst 2011 kommen in Hamburg Jugendliche zusammen, die ihre Wurzeln in mehreren arabischen Ländern haben und zurzeit in Deutschland leben. Sie kommen aus den Regionen, die von den jüngsten Umbrüchen und Bewegungen stark verändert werden: aus Tunesien, Ägypten, Jemen, Libyen und Syrien.</p><p>Die Jugendbegegnung ist entstanden aus einer Idee der Solidarität von Jugendlichen und Aktiven hier, die langfristig einen intensiven Kontakt und Austausch unter Jugendlichen aufbauen möchten. Das erste Vernetzungstreffen hat den Charakter einer Initialzündung, aus der weitere gemeinsame Aktivitäten entstehen können.</p><p><em><strong>e.p.a.</strong></em> ist eine anerkannte INGYO (Internationale Nichtregierungs-Jugendorganisation) mit einem Netzwerk von Partnerorganisationen in mehr als 40 Ländern, zurzeit in Ost-, Süd-, und Westeuropa, Südamerika, Karibik, Afrika und ums Mittelmeer.</p><p><a
href="http://www.go-epa.org" target="_blank">www.go-epa.org</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/arabisch-europaische-jugendbegegnung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Veranstaltung: Perspektiven der europäischen Flüchtlingspolitik</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/veranstaltung-perspektiven-der-europaischen-fluchtlingspolitik/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/veranstaltung-perspektiven-der-europaischen-fluchtlingspolitik/#comments</comments> <pubDate>Sat, 05 Feb 2011 11:04:25 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[desi Stadtteilzentrum e.V.]]></category> <category><![CDATA[desi Stadtteizentrum e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/?p=1471</guid> <description><![CDATA[Seit den politischen Umbrüchen in Nordafrika, die Ende 2010 begannen, ist die Europäische Flüchtlingspolitik unter Legitimitätsdruck geraten. Aber weiterhin steht das Bemühen um eine Abwehr von Zuwanderung durch die Militarisierung der Außengrenzen im Vordergrund. Uneinigkeit der EU-Mitgliedsstaaten über die Flüchtlingsfragen führte zu einer weiteren Verschlimmerung der humanitären Lage vor allem der Flüchtlinge, die in Italien [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Seit den politischen Umbrüchen in Nordafrika, die Ende 2010 begannen, ist die Europäische Flüchtlingspolitik unter Legitimitätsdruck geraten. Aber weiterhin steht das Bemühen um eine Abwehr von Zuwanderung durch die Militarisierung der Außengrenzen im Vordergrund. Uneinigkeit der EU-Mitgliedsstaaten über die Flüchtlingsfragen führte zu einer weiteren Verschlimmerung der humanitären Lage vor allem der Flüchtlinge, die in Italien und Griechenland ankommen und aufgrund des Dublin II-Abkommens dort festsitzen.</p><p>Durch den arabischen Frühling ist eine Demokratisierung der Flüchtlingspolitik auf die politische Tagesordnung gesetzt worden. Doch anstatt diese an humanitären Maßstäben auszurichten, verschärft Europa seine Abschottungspolitik. Verhandlungen zur Fortführung der Flüchtlingsabwehr mit den neuen Machthabern in Nordafrika finden bereits statt, Verträge werden geschlossen.</p><p>Die Veranstaltung in Nürnberg fragt nach den Möglichkeiten einer humanitären Neuausrichtung der Europäischen Asyl- und Flüchtlingspolitik. ReferentInnen aus der Flüchtlingsarbeit und den Rechtswissenschaften besetzen das Podium im Stadtteilzentrum desi für einen Diskussionsabend, der sich an Studierende und alle Interessierten richtet.</p><p>Die Veranstaltung ist aus einem Hochschulschwerpunkt „Interkulturelle Soziale Arbeit“ in Nürnberg an der Georg Simon Ohm Hochschule entstanden.</p><p><a
href="http://www.desi-nbg.de" target="_blank">www.desi-nbg.de</a></p><p><a
href="http://www.ohm-hochschule.de/seitenbaum/home/fakultaeten/sozialwissenschaften/startseite/page.html" target="_blank">www.ohm-hochschule.de/sozialwissenschaften</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/veranstaltung-perspektiven-der-europaischen-fluchtlingspolitik/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Infomobil des Projekts Chartino Karavi in Griechenland</title><link>http://www.stiftung-do.org/2011/infomobil-des-projekts-chartino-karavi/</link> <comments>http://www.stiftung-do.org/2011/infomobil-des-projekts-chartino-karavi/#comments</comments> <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 12:25:30 +0000</pubDate> <dc:creator>lena</dc:creator> <category><![CDATA[Chartino Karavi / Wohnschiffprojekt Altona e.V.]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.stiftung-do.org/wp/?p=625</guid> <description><![CDATA[Griechenland ist ein doppelter Hot-Spot der Migration: Hier überschneiden sich die Wege vieler MigrantInnen unterschiedlicher Herkunft in einer Region, die bedingt durch die Wirtschaftskrise des Landes von Sparzwängen erschüttert ist. Die Situation der TransitmigrantInnen ist äußerst prekär. Das Infomobil, ein Bus ausgestattet mit Infomaterial, deren Ankauf die Stiftung :do in 2010 förderte, tourt seit Sommer [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Griechenland ist ein doppelter Hot-Spot der Migration: Hier überschneiden sich die Wege vieler MigrantInnen unterschiedlicher Herkunft in einer Region, die bedingt durch die Wirtschaftskrise des Landes von Sparzwängen erschüttert ist. Die Situation der TransitmigrantInnen ist äußerst prekär.<br
/> Das Infomobil, ein Bus ausgestattet mit Infomaterial, deren Ankauf die Stiftung :do in 2010 förderte, tourt seit Sommer 2010 zu den wichtigsten Orten der Migration in Griechenland. Im Mittelpunkt der Aktivitäten stehen die Beratung und Begleitung von Flüchtlingen, die Vermittlung von Kontakten zu RechtsanwältInnen, die Präzedenzfälle schaffen können, die Vernetzung verschiedener migrantischer Initiativen und Solidaritätsprojekte und die Dokumentation von Einzelfällen mit dem Ziel, die Notlage der Flüchtlinge in Griechenland öffentlich zu machen und anzuklagen.</p><p>Das Infomobil ist mittlerweile ein wichtiges Mittel der Vernetzung und Informationsarbeit in Griechenland, aber auch für die Zusammenarbeit zum Flüchtlingsschutz auf europäischer Ebene geworden.</p><p>Ergänzend zu den Touren des Infomobils werden auf der Plattform <em>welcome to europe</em> die Aktivitäten geschildert, Kontakte vermittelt und in Blogs und Foren die Geschichten von Flüchtlingen selbst erzählt.</p><p><a
href="http://w2eu.info/" target="_blank">www.w2eu.info</a></p><p><a
href="http://infomobile.w2eu.net/" target="_blank">www.infomobile.w2eu.net</a></p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.stiftung-do.org/2011/infomobil-des-projekts-chartino-karavi/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
